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Bühne 2010 / 2

 


  Mo 13. Sept.
Fr 8. Okt.
Fr 19. Nov.
Fr 3. Dez.






20:30
20:15
20:15
20:15




KleinKunstTag (ab 19:30 Apéro - eine kulinarische Kreation von Gina und Urs Chiara)
Doppelbock - Voodoo Jodel
Menschsein ist heilbar
Zytlupe live 2


 

 

Mo 13.9. 20:30

(ab 19:30 Apéro,
kreiert von Gina
und Urs Chiara)

 

KleinKunstTag
Zmizt im Läba mit Flurin Caviezelflurin caviezel

In "Zmizt im Läba" spielt Flurin Caviezel einen Mann in reiferem, oder besser, im besten Alter. Er spielt sich selbst, respektive er spielt damit, sich selbst zu spielen, wie er spielt. Da gibt es aber ein kleines Problem, schliesslich hat es den Bühnenhelden vor ein Theaterpublikum verschlagen, obwohl er eigentlich an ein Jahrgängertreffen wollte. Nun heisst es, Haltung bewahren und die Situation irgendwie in den Griff bekommen.
Virtuos spielt Flurin Caviezel mit Worten, Musik und Sprachen. Meisterhaft mixt er Italienisch, Deutsch, Romanisch und Französisch, mischt Namen zu neuen Kombinationen und macht dabei auch nicht Halt vor gesellschaftspolitischen Anspielungen. Passend platzierte Pointen zielen über das ganze Programm hinweg in den kleinkarrierten Alltag. Wortspiele, manchmal skurril und absurd geführt, machen das Programm witzig, schnell und ironisch. Ausser mit seinen Wortspielen brilliert Caviezel auch mit seinem mimischen Können und seinen musikalischen Fähigkeiten.

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Fr 8.10. 20:15

 

Doppelbock
„Voodoo Jodel“

Mit Christine Lauterburg und Barbara Bergerdoppelbock

Doppelbock ist eine der spannendsten Formationen der Neuen Schweizer Volksmusik. Im Zentrum ihres Programms steht der Naturjodel – oder eben der Jutz. Diese uralten, wortlosen Themen der Volksmusik faszinieren durch ihre Kraft und durch ihre schlichte Schönheit.  Das stimmliche Feuerwerk zünden die Gäste Christine Lauterburg und Barbara Berger. Zusammen mit den vier Multiintsrumentalisten von Doppelbock lassen sie diese archaischen Melodien zu neuen Klangbildern anschwellen.

Magisch, zauberhaft, beschwörend – einfach „vooodoo“!
Doppelbock sind: Dide Marfurt, Simon Dettwiler, Markus Maggiori und Jean-Pierre Dix

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Fr 19.11. 20:15

 

Menschsein ist heilbar
Textperformance mit Gabriel Vettergabriel vetter

Was wäre, wenn Gott den Menschen gar nicht lieben würde, sondern nur ein bisschen in ihn verknallt wäre? Sind Migros-Kinder wirklich wahrhaftigere Humanisten als Coop-Kinder? Wird der Indianer eines Tages merken, dass man Panflöten nicht fressen kann? Ist der Baum wirklich besser dran als das Legehuhn? Mit seinem Programm „Menschsein ist heilbar!“ bewegt sich der Slam-Poet Gabriel Vetter zwischen hinterhältiger Literaturlesung, rasanter Slam Poetry und grimmigem Polit-Kabarett. Der junge Bühnendichter teilt aus, wo er nur kann.
Vetters kurze Dramen, die oft in die Abgründe des Grotesken zielen, liest der Autor teils auf Schweizer Mundart, teils auf Hochdeutsch. Vetter singt, schreit, stammelt, stottert. – Und das so schwarz, so bösartig, so pointiert wie kaum einer. Und alles nur, um der Antwort auf die grösste aller Fragen näher zu kommen: Ist Menschsein eigentlich heilbar?

Die Poeten schaffen es Slam-Texte in ein stimmiges Abendprogramm zu packen ohne zu langweilen und das kann nicht jeder Bühnenpoet. Sie präsentieren Ihrem Publikum einen Abend voller an-spruchsvoller Unterhaltung aus Sprachakrobatik, Wort- und Situationswitz. Einen Abend, den man so schnell nicht vergessen wird.

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Fr 3.12. 20:15

 


Zytlupe live 2
Das neue Programm von Gisela Widmergisela widme

Satirische Lesung mit Marcel Oetiker am Schwyzerörgeli
Die erste Zytlupe-Tournee  war ein Grosserfolg. „Ein Feuerwerk in Wort und Witz“, schrieben die Zeitungen. „Gescheit, politisch, umwerfend komisch.“ Nun ist die Frau mit der rauen Stimme und der messerscharfen Zunge mit einem neuen „Best of“ der gleichnamigen Satiresendung von DRS 1 auf den Kleinkunstbühnen des Landes unterwegs. Musikalisch begleitet wird sie vom ebenso groovigen wie virtuosen Schwyzerörgeler Marcel Oetiker.

 „Wenn die Zeit wirklich einen Nerv hätte, dann würde sie unter den Hieben der Luzerner Autorin aufheulen.“ Aargauer Zeitung

„Das neue Programm der Theaterfrau und Kolumnistin versprach eine geballte Ladung an Satire im Reinformat. Und dieses Versprechen wurde vom ersten bis zum allerletzten Satz gehalten.“ Südostschweiz

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