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März 2017



Mi 29.
Do 30.

Fr 31.
Fr 31.
Sa 1.4.
Sa 1.4.
So 2.4.




20:15
19:00, 20:00,
21:00, 22:00
19:00
21:30
19:00
21:30
20:15

 


Hidden Figures
La femme et le TGV (Ladies Night)

Loving
Hidden Figures
Hidden Figures
Loving
Loving


 

April 2017



Di 4.
Mi 5.
Mi 5.
Do 6.
Fr 7.
Fr 7.
Fr 7.
Sa 8.
So 9.




20:00
14:45
20:15
20:15
14:00
19:00
21:15
20:15
20:15

 


Gisula Tscharner - la terra pli datiers ch'il tschiel (RTR-Filmpremiere)
Die Abenteuer des Prinzen Achmed (Zauberlaterne)
Wilde Maus
Egon Schiele - Tod und Mädchen
Wer die Nachtigall stört (kintop)
Egon Schiele - Tod und Mädchen
Wilde Maus
Hang Up (Bühne)
Wilde Maus



Mi 12.
Do 13.
Sa 15.
Sa 15.
So 16.
Mo 17.




20:15
20:15
19:00
21:30
20:15
20:15

 


Lion
The Other Side of Hope
Lion
The Other Side of Hope
Lion
The Other Side of Hope



Do 20.
Fr 21.
Fr 21.
Sa 22.
sa 22.
Sa 22.
So 23.
So 23.




19:00
19:00
21:30
16:30
19:00
21:15
16:30
20:15

 


Faust (Opernabend)
Alptraum - Das letzte Abenteuer
Double peine
Bibi & Tina: Tohuwabohu total
Double peine
Alptraum - Das letzte Abenteuer
Bibi & Tina: Tohuwabohu total
Double peine



Do 27.
Fr 28.
Fr 28.
Sa 29.
Sa 29.
So 30.




20:15
19:00
21:30
19:00
21:30
20:15

 


Graduation - Baccalauréat
Graduation - Baccalauréat
Mal de pierres
Mal de pierres
Graduation - Baccalauréat
Mal de pierres






 



 

Mi 29. 20:15
Fr 31. 21:30
Sa 1. 19:00

 

Hidden Figures
Regie: Theodore Melfi, USA 2017, E/d, 127’, ab 10/12

Dies ist die bisher noch nicht erzählte, unglaubliche Geschichte von Katherine Johnson (Taraji P. Henson), Dorothy Vaughn (Octavia Spencer) und Mary Jackson (Janelle Monáe). Eine leidenschaftliche Hommage an drei herausragende afroamerikanische Frauen, die zu Beginn der sechziger Jahre bei der NASA arbeiten und an vorderster Front an einem der wichtigsten Ereignisse der jüngeren Zeitgeschichte beteiligt sind. Die brillanten Mathematikerinnen sind Teil jenes Teams, das dem ersten US- Astronauten John Glenn die Erdumrundung ermöglicht. Eine atemberaubende Leistung, die der amerikanischen Nation neues Selbstbewusstsein gibt, den Wettlauf ins All neu definiert und die Welt aufrüttelt. Dabei kämpft das visionäre Trio um die Überwindung der Geschlechter- und Rassengrenzen und ist eine Inspiration für kommende Generationen, an ihren großen Träumen festzuhalten.



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Do 30. 19.00, 20.00, 21.00 und 22.00

Im Eintritt von Fr. 5.- ist ein Cüpli inbegriffen

 

Ladies Night
La femme et le TGV
Regie: Timo von Gunten, CH 2016, F/d, 30’

Elise Lafontaine winkt seit 40 Jahren den TGV Zügen zu, die an ihrem Haus vorbeifahren. Als sie eines Tages im Garten einen Brief findet, erfährt sie, dass einer der Lokführer sich jeden Morgen freut, sie winken zu sehen. Elise macht seinen Namen bei der SBB ausfindig und ein romantischer Briefverkehr beginnt. Elise’s einsamer Alltag gewinnt wieder an Lebensenergie und die Welt scheint wunderbar. Doch als sie eines Nachmittags auf ihrem Balkon wartet kommt kein Zug mehr vorbei. Sie erfährt von der Bahnauskunft, dass der Fahrplanwechsel die Abschaffung der Route von Bern nach Paris bedingte. Alles wirkt verloren. Doch wird Elise zurück in die Einsamkeit kehren ganz ohne TGV Züge?
Nominiert für den Oscar 2017

 

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Fr 31. 19:00
Sa 1. 21:30
So 2. 20:15

 

Loving
Regie: Jeff Nichols, USA 2016, E/d, 123’, ab 12/14

Die aussergewöhnliche Liebesgeschichte von Richard und Mildred Loving hat in den 1950er Jahren die amerikanische Öffentlichkeit aufgewühlt und letztlich die Gesetzgebung auf nationaler Ebene verändert. Bis dahin wurde in gewissen Staaten eine Ehe zwischen Schwarz und Weiss verfolgt und mit Gefängnis bestraft. Mit der Unterstützung von Freunden und Familie kämpft Mildred unablässig für die Zukunft ihrer Liebe. Doch erst ein Brief an Senator Robert Kennedy bringt den Fall endlich vor den obersten Gerichtshof.

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Di 4. 20:00

 

RTR Filmpremiere
Gisula Tscharner – la terra pli datiers ch’il tschiel
Ein Film von Christina Caprez, romanisch/d, 25’

Gisula Tscharner è ina piuniera da la teologia libra en Svizra. Oriundamain preditganta, è ella sortida da la baselgia avant prest 25 onns. Dapi lura porscha ella rituals en la natira. Il film l’accumpogna durant 1 onn: dal rimnar ervas la stad al batten enfin tar il passentar ina notg en il guaud cun la plievgia primavauna.

Gisula Tscharner ist in der Schweiz eine Pionierin der freien Theologie. Ursprünglich Pfarrerin, ist sie vor bald 25 Jahren aus der Kirche ausgetreten und bietet seither Rituale in der Natur an. Der Film begleitet sie während eines Jahres, vom Kräutersammeln über die Taufe im Schnee bis zur Übernachtung im regnerischen Frühlingswald.
Nach der Filmpremiere lädt RTR zu einem wildsinnlichen Apéro, zubereitet von Gisula Tscharner.

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Mi 5. 14:45

 

Zauberlaterne
Die Abenteuer des Prinzen Achmed

Mächtige Zauberer und böse Geister haben sich verbündet, um eine grosse Liebe zu verhindern. Die schöne Prinzessin und der arme Schneider sollen kein Paar werden. Aber ein verliebter Held ist nicht zu besiegen. Ein atemberaubend schönes Märchen nach Motiven aus "1001 Nacht". Seine Poesie und seine genialen Figuren machen ihn noch immer zu einem Erlebnis.
Der Film ist ein Meilenstein des Animationfilms und der erste abendfüllende Animationsfilm der Kinogeschichte. Zudem wurde er in den 1920er-Jahren von einer Frau realisiert – zu einer Zeit als es praktisch keine Regisseurinnen gab.

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Mi 5. 20:15
Fr 7. 21:15
So 9. 20:15

 

Wilde Maus
Regie: Josef Hader, A 2017, deutsch/d, 102’, ab 12

Könige werden zuvorkommend behandelt! Das ist zumindest Georgs Ansicht, der seit Jahrzehnten als etablierter Musikkritiker mit spitzer Feder für eine Wiener Zeitung schreibt. Doch dann wird ihm überraschend von seinem Chef gekündigt. Seiner Frau Johanna, deren Gedanken nur um das Kinderkriegen kreisen, verheimlicht er den Rausschmiss und sinnt auf Rache. Dabei steht ihm der kauzige Erich zur Seite, dem Georg in seiner neu gewonnenen Freizeit hilft, eine marode Achterbahn im Wiener Prater wieder in Gang zu setzen. Georgs nächtliche Rachefeldzüge gegen seinen ehemaligen Chef beginnen als kleine Sachbeschädigungen und steigern sich hin bis ins Grenzenlose.
(„Eine Wucht“, Tagesanzeiger)
Mit Josef Hader

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Do 6. 20:15
Fr 7. 19:00

 

Egon Schiele - Tod und Mädchen
Regie: Dieter Berner, A 2016, deutsch, 109’, ab 12

Zwei Dinge sind im Leben des 1890 geborenen Egon Schiele wichtig: die Malerei und Frauen. Letztere dienen ihm als Vorlage für expressionistische Aktkunstwerke. Dabei schreckt Egon nicht davor zurück, auch Minderjährige zu zeichnen wie seine jüngere Schwester Gerti. Eine solch provokante Kunst sorgt in Wien zu Beginn des 20. Jahrhunderts für Gesprächsstoff. Doch nicht nur die Gesellschaft beschäftigt sich mit seinem Schaffen. Aufgrund einer angeblichen Schändung einer Dreizehnjährigen schaltet sich die Justiz ebenfalls ein.
Als wäre dies nicht genug, gerät Egon immer wieder mit seinen Musen aneinander. Vor allem das Verhältnis zwischen ihm und Gerti ist angespannt. Als ihr Vormund möchte er seine kleine Schwester beschützen. So verbietet er ihr zunächst eine Hochzeit, was sie nicht erfreut. Doch umgekehrt erträgt es die eifersüchtige Gerti nicht, wenn Egon andere Frauen malt. Und auch das Zusammenleben mit seiner grossen Liebe Wally Neuzil erweist sich als nicht unproblematisch.

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Fr 7. 14:00

 

Wer die Nachtigall stört
Regie: Robert Mulligan, USA 1962, deutsch, 129'

Der Filmklassiker nach einem Roman der Amerikanerin Harper Lee mit Gregory Peck in der Hauptrolle wurde mit drei Oscars ausgezeichnet. Die Geschichte wird vom Mädchen Jean Louise, genannt „Scout“, erzählt, die zusammen mit ihrem Vater, dem Anwalt Atticus Finch und ihrem Bruder Jem in einer Kleinstadt im Alabama der 1930er Jahre aufwächst. Mysteriöse Nachbarn, Rassismus und kindliche Neugier prägen die Handlung. Scouts Vater verteidigt einen zu Unrecht beschuldigten Schwarzen vor Gericht. Rassenhass und Vorurteile nehmen in der Kleinstadt ihren Lauf. Auch Scout und ihr älterer Bruder Jem werden da hineingezogen, jedoch von ihrem Vater geschützt. Und zum Glück ist da noch der menschenscheue Nachbar Boo Radley, der wie eine Nachtigall nicht gestört werden sollte.

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Sa 8. 20:15

 

Bühne
Hang Up
von und mit Les Diptik (Céline Rey und David Melendy)

Sie hängen in ihren Mänteln und warten auf ihr Wiedergeburt. Garlic, so zärtlich wie zappelig und Dangle, melancholisch und unberechenbar, hängen aneinander, hängen in der Luft, hängen zwischen den Welten.
Ungewiss ob der Wartedauer sind sie dem Schwebezustand und einander hilflos ausgeliefert, träumen, bangen und stolpern über die verzwicktesten Fragen des Menschseins.
«Hang Up», das erste Bühnenprogramm des Kompanie Les Diptik aus Fribourg, ist eine absurd-komische Poesie, ein Erforschen nach dem Sinn des Seins (oder Nicht-Seins) und hängt wohl irgendwo zwischen Clownerie und Theater.

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Mi 12. 20:15 (E/d/f)
Sa 15. 19:00 (deutsch)
So 16. 20:15 (E/d/f)

 

Lion
Regie: Garth Davis, Aus 2016, 12’, ab 12/14

Als der 5-jährige indische Junge Saroo am Bahnhof in einen Zug einsteigt, ahnt er nicht, dass dies sein Leben für immer verändert. Plötzlich findet er sich alleine - weit von seiner Familie entfernt - in der rauen Grossstadt Kalkutta wieder. Jahre später lebt Saroo in gut situierten Verhältnissen: Sein Weg hat ihn von den Strassen Kalkuttas in ein Waisenhaus geführt, wo er von Sue und John Brierley, einem genauso liebevollen wie wohlhabenden Paar, adoptiert und nach Australien mitgenommen wurde. 20 Jahre lang hat Saroo seine Vergangenheit zu vergessen versucht, aber der Drang, die Fäden seiner Kindheit in Indien wieder aufzunehmen, ist stärker. Mit Hilfe seiner trüben Erinnerungen und den Vorzügen des Internets macht sich Saroo auf eine abenteuerliche Reise in die eigene Vergangenheit. Das epische Drama «Lion» basiert auf dem autobiografischen Bestseller «A Long Way Home» von Saroo Brierley.

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Do 13. 20:15
Sa 15. 21:30
Mo 17. 20:15

 

The Other Side of Hope
Regie: Aki Kaurismäki, FI/D 2017, Finnisch/d/f, 98’, ab 10/14

Khaled gelangt als blinder Passagier nach Helsinki. Der junge Syrer beantragt Asyl, ohne grosse Erwartungen an seine Zukunft. Der Finne Wikström handelt mit Männerhemden. In der Mitte des Lebens angekommen verlässt er seine Frau, gibt seinen Job auf und kauft ein heruntergewirtschaftetes Restaurant in einer abgelegenen Gasse von Helsinki. Als die Behörden Khaled in seine Heimat zurückschicken wollen, beschliesst er, illegal im Land zu bleiben. Wikström findet ihn im Hof seines Lokals. Vielleicht sieht er etwas von sich selbst in dem ramponierten Mann - und eigentlich könnte er ja einen Tellerwäscher brauchen.
«The Other Side of Hope» wurde an der Berlinale mit einem Silbernen Bären für die beste Regie ausgezeichnet. Kaurismäkis neues Meisterstück ist voller Herz und von Hoffnung beseelter Melancholie. Es ist nach «Le Havre» der zweite Teil von seiner Hafenstadt-Trilogie und zeigt das Leben als stetes Wechselspiel von Sehnsucht, Enttäuschung und Glück. Natürlich fehlt auch diesmal nicht, was Kaurismäkis Filme so unverwechselbar macht: trockener Humor, pointierte Dialoge, unvergessliche Musik und herausragend komponierte Bilder. Kein Zweifel, mit der Kino-Perle «The Other Side of Hope» ist der finnische Kultregisseur auf dem Höhepunkt seiner Kunst.
Berlinale 2017: Silberner Bär für Beste Regie

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Do 20. 19:00

 

Opernabend
Faust

Berührend und voller Leidenschaft erzählt Charles Gounod die »Faust«-Geschichte als Liebestragödie und Parabel über das ewige Verlangen nach dem Unerreichbaren. Um den Preis seiner Seele erlangt Faust von Méphistophélès Jugend und Liebeslust zurück. Er verliebt sich in die blut- junge Marguerite, verlässt sie jedoch bald wieder, getrieben von der unstillbaren Gier nach Leben. Marguerite, die ein Kind von ihm erwartet, bleibt in Verzweiflung und von der Gesellschaft geächtet zurück. Als sie ihr Baby tötet, wird sie von der weltlichen Gerichtsbarkeit zum Tode verurteilt, darf jedoch auf Erlösung im Himmel hoffen. Faust aber, zum Mörder an Marguerites Bruder geworden und unlösbar an Méphistophélès gebunden, sucht vergeblich Seelenfrieden.
Eine Aufnahme aus dem Teatro Regio Torino aus dem Jahr 2015

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Fr 21. 19:00
anschl. Filmgespräch mit dem Regisseur

Sa 22. 21:15

 

Alptraum – das letzte Abenteuer
Regie: Manuel Lobmaier, CH 2016, D/Dialekt, 88’, ab 12

Einmal eine Auszeit nehmen und die Natur spüren. So die Vorstellung der beiden Jugendfreunde Manu und Robin. Mit viel Enthusiasmus, einer Kamera und einem Handbuch im Gepäck wagen die beiden das Abenteuer Alp. Das Ziel: Ihre alte Freundschaft wieder zu beleben, Freiheit zu finden und dazu zusammen einen Film über den gemeinsamen Alpsommer zu drehen. Doch die unbarmherzige Natur, Rivalitäten um die Schafhirtin der Nachbaralp, Krankheit und Tod von Tieren lassen den Traum dahinschmelzen. Herausgekommen ist ein Alpfilm ohne geschmückte Kühe und Schweizerkreuze, schonungslos, mit viel Wucht, ehrlich - und manchmal einfach zum Schiessen komisch.

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Fr 21. 21:30
Sa 22. 19:00
So 23. 20:15

 

Double peine
Regie: Lea Poop, CH/Kanada 2016, OV/d, 100’, ab 16

Zwei Drittel aller Frauen, die weltweit im Gefängnis sitzen, sind Mütter. Fast drei Viertel von ihnen sind alleinerziehend. Weder ihre noch die Bedürfnisse ihrer Kinder werden vom Justizsystem berücksichtigt. Was passiert mit den Buben und Mädchen, während ihre Mütter in Haft sind? Wo und wie leben sie, was beschäftigt sie? Léa Pool hat den Alltag einiger dieser Kinder begleitet - in Nepal, Kanada, Bolivien und den USA. Die kanadisch-schweizerische Regisseurin zeigt zudem, wie unabhängige Organisationen versuchen, den Mädchen und Jungen ein Zuhause zu bieten und ihnen regelmässige Kontakte zu ihren Müttern zu ermöglichen.
«Double peine» ist ein engagierter, subtiler und eindringlicher Film über ein so aktuelles wie relevantes Thema, das bislang kaum öffentliche Aufmerksamkeit erhalten hat.

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Sa 22. 16:30
So 23. 16:30

 

Bibi & Tina: Tohuwabohu total
Regie: Detlev Buck, D 2016, deutsch, 111’, ab 6/8

Die Hexe Bibi Blocksberg und ihre beste Freundin Tina sind wieder einmal auf ihren Pferden unterwegs, als sie auf den schüchternen Jungen Aladin treffen. Er gibt vor, Syrer zu und auf der Flucht vor dem Krieg zu sein. Irgendwie scheint aber noch mehr hinter seiner Geschichte zu stecken, denn schon bald werden die drei von einer Gruppe verrückter Möchtegerngangster verfolgt.
Dass Aladin gelogen hat, wird klar, nachdem das Trio auf zwei tatsächlich aus Syrien stammende Flüchtlinge trifft, welche ihnen nun auch bei der Flucht vor den Bösewichtern helfen. Einer von ihnen hat es auf Tina abgesehen, welche jedoch bereits in festen Händen ist. Ihr Freund Alexander von Falkenstein hat zurzeit etwas andere Probleme, da sein Vater einen Deal mit dem fiesen Immobilienmagnaten Trumpf eingegangen ist und Burg Falkenstein in Gefahr schwebt.

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Do 27. 20:15
Fr 28. 19:00
Sa 29. 21:30

 

Graduation - Baccalauréat
Regie: Cristian Mungiu, Rumänien 2016, OV/d, 127’, ab 14

Für das Glück seiner Tochter Eliza würde Romeo alles tun. Er und seine Frau leben in Rumänien, Eliza wohnt noch zu Hause und steht kurz vor der Matura. Besteht sie diese, winkt ein Studienplatz in England und damit eine bessere Zukunft. Doch vor den letzten Prüfungen bringt ein dramatisches Ereignis die junge Frau völlig aus dem Konzept, ihr Abschluss steht auf dem Spiel. Romeo will Eliza unbedingt helfen - sogar auf Kosten seiner eigenen Werte und Prinzipien. Dabei gerät er an korrupte Beamte, die ihre Unterstützung von Gegenleistungen abhängig machen...
Cristian Mungiu erzählt sensibel, psychologisch spannend, mit grossartigen Schauspielern von einer Vater-Tochter-Beziehung. Und er beleuchtet das Leben in einer Gesellschaft, die nach dem System „eine Hand wäscht die andere“ funktioniert. Stilistisch erinnert sein herausragend gemachter, vielschichtiger Film an Werke des Kultregisseurs Michael Haneke. Am Festival Cannes wurde Mungiu für «Graduation» hochverdient mit dem Regie-Preis ausgezeichnet.

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Fr 28. 21:30
Sa 29. 19:00
So 30 20:15

 

Mal de pierres
Regie Nicole Garcia, F 2016, F/d, 120’,ab 14/16

Gabrielle, die Tochter einfacher Gutsbesitzer aus der Provence, verbringt ihr Leben in Mitten von duftenden Lavendelfeldern. Der Alltag ist ihr zu banal, doch die Realität ist ihren wilden Tagträumen von grenzenloser Leidenschaft nicht gewachsen. Gabrielles Eltern wissen sich nicht anders zu helfen, als sie mit dem spanischen Landarbeiter José zu verheiraten. Zur Kur in den Schweizer Bergen lernt sie den charmanten Offizier André Sauvage kennen und entflammt in bedingungsloser Liebe. Die gemeinsame Zeit der Liebenden ist begrenzt und trotz der Rückkehr zu ihrem treuen Ehemann, träumt Gabrielle doch weiter davon, einst mit ihrer grossen Liebe André vereint zu sein. «Mal de pierres» ist eine Verfilmung des Romans „Die Frau im Mond“ von Milena Agus.

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