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Februar 2017



Do 23.
Fr 24.
Fr 24.
Sa 25.
Sa 25.
Sa 25.
So 26.
So 26.




20:15
19:00
21:15
16:30
19:00
21:15
17:30
20:15

 


Neruda
Neruda
Jackie
Vaiana (3D)
Jackie
Neruda
Der beste Skiclub der Welt
Jackie



Do 2.
Fr 3.
Fr 3.
Sa 4.
Sa 4.
Sa 4.
So 5.
So 5.




20:15
19:00
21:00
16:30
19:00
21:45
16:30
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Manchester by the Sea
Unerhört Jenisch
Manchester by the Sea
Unerhört Jenisch
Manchester by the Sea
Unerhört Jenisch
Unerhört Jenisch
Unerhört Jenisch



Mi 8.
Mi 8.
Mi 8.
Do 9.
Fr 10.
Fr 10.
Fr 10.
Sa 11.
Sa 11.
So 12.




14:45
18:30
20:15
19:00
14:00
19:00
21:15
19:00
21:15
20:15

 


Wo die wilden Kerle wohnen (Zauberlaterne)
Whatever Comes Next (Internationaler Frauentag)
Die göttliche Ordnung (Internationaler Frauentag)
Alcina (Opernabend)
La vache - Unterwegs mit Jacqueline (kintop)
Little Men
Die göttliche Ordnung
Die göttliche Ordnung
Little Men
Die göttliche Ordnung



Mi 15.
Do 16.
Fr 17.
Sa 18.
Sa 18.
Sa 18.
So 19.
So 19.
So 19.




20:15
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16:30
19:00
21:15
16:30
18:30
20:15

 


Allied
Mein Blind Date mit dem Leben
Pferde stehlen (Bühne)
Mein Leben als Zucchini
Allied
Mein Blind Date mit dem Leben
Mein Leben als Zucchini
Ma vie de courgette
Allied



Do 23.
Fr 24.
Fr 24.
Sa 25.
Sa 25.
So 26.




20:15
19:00
21:15
19:00
21:15
20:15

 


Moonlight
Worlds Apart
Moonlight
Moonlight
Worlds Apart
Worlds Apart



Mi 29.
Do 30.

Fr 31.
Fr 31.
Sa 1.4.
Sa 1.4.
So 2.14




20:15
19:00, 20:00,
21:00, 22:00
19:00
21:30
19:00
21:30
20:15

 


Hidden Figures
La femme et le TGV (Ladies Night)

Loving
Hidden Figures
Hidden Figures
Loving
Loving


 

Do 23. 20:15
Fr 24. 19:00
Sa 25. 21:15

 

Neruda
Regie: Pablo Larrain, Chile 2016, Span/d, 107’, ab 16

Der berühmte Dichter und Kommunist Pablo Neruda bezichtigt Staatspräsident Videla - einst sein Kampfgefährte - des Verrats. Man schreibt das Jahr 1948, der Kalte Krieg ist in Chile angekommen. Nerudas Kritik hat Folgen: Er verliert als gewählter Senator die politische Immunität, soll verhaftet werden und muss untertauchen. Das ruft Kommissar Óscar Peluchonneau auf den Plan. Er ist von der Idee besessen, Neruda dingfest zu machen. Doch dieser führt ihn immer wieder in die Irre und entkommt. Das Katz- und Maus-Spiel führt den wortgewaltigen Freigeist und den sturen Staatsdiener bis ins Andengebirge, wo Neruda das letzte Kapitel des Duells mit Peluchonneau in Szene setzt...
Larraíns bewegender Spielfilm ist erhellend für Neruda-Kenner, animierend für ein entdeckungsfreudiges Kinopublikum und bringt herausragende Darsteller auf die Leinwand: Luis Gnecco spielt den Charakterkopf Neruda mit Bravour, Gael García Bernal verleiht Peluchonneau eine sensible Tragikomik.

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Fr 24. 21:15 (E/d)
Sa 25. 19:00 (deutsch)
So 26. 20:15 (E/d)

 

Jackie
Regie: Pablo Larraín, USA 2016, 100’, ab 14

Sie war die ungekrönte Königin der USA, die erste wirkliche First Lady im Weissen Haus, eine Stilikone und ein Vorbild für die Frauen ihrer Zeit: Jackie Kennedy. Und sie wurde noch viel mehr für ihr Land – ausgerechnet durch eines der tragischsten Ereignisse der 1960er Jahre: die Ermordung ihres Mannes am 22. November 1963 in Dallas, Texas.
Der chilenische Filmemacher Pablo Larraín schildert in seinem mitreissenden Drama «Jackie» die sieben Tage, die dem Attentat folgen – es ist sowohl für Jackie Kennedy als auch für den Zuschauer eine echte Tour de Force, die zwischen Fassungslosigkeit, Trauer, Wut und dem Kampf um die Kontrolle in einer absoluten Ausnahmesituation oszilliert und ein gleichermassen stilisiertes wie vielschichtiges Porträt einer Frau .
Mit Natalie Portman

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So 26. 17:30

 

Der beste Skiclub der Welt
Regie: Alfred Raucheisen, CH 2016, Dialekt, 85’

2016 feierte der Skiclub Beverin sein 100-jähriges Jubiläum. Nebst vielen anderen Aktivitäten entstand der Dokumentarfilm «Der beste Skiclub der Welt», eine Hommage an einen wichtigen Club aus der Region, den wir hier wegen der grossen Nachfrage nochmals zeigen wollen.

 

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Do 2. 20:15
Fr 3. 21:00
Sa 4. 19:00

 

Manchester by the Sea
Regie: Kenneth Lonergan, USA 2016, E/d/f, 138’, ab 12/14

Lee Chandler ist ein schweigsamer Einzelgänger, der als Handwerker eines Wohnblocks in Boston arbeitet. An einem feuchtkalten Wintertag erhält er einen Anruf, der sein Leben auf einen Schlag verändert. Das Herz seines Bruders Joe steht still. Nun soll Lee die Verantwortung für seinen 16-jährigen Neffen Patrick übernehmen. Äusserst widerwillig kehrt er in seine Heimat, die Hafenstadt Manchester-by-the-Sea, zurück. Doch ist Lee dieser Situation und der neuen Herausforderung gewachsen? Kann die Begegnung mit seiner Ex-Frau Randi, mit der er einst ein chaotisches, aber glückliches Leben führte, die alten Wunden der Vergangenheit heilen?

Kenneth Lonergan erzählt in ruhigen und starken Bildern mit einem herausragenden Casey Affleck in der Rolle des Lee Chandler wie es ist, wenn normalen Menschen schier Unfassbares passiert.

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Fr 3. 19:00
Sa 4. 16:30
Sa 4. 21:45
So 5. 16:30
So 5. 20:15

 

Unerhört Jenisch
Regie: Karoline Arn, Martina RiederDialekt, 92’, ab 6/10

Stephan Eicher spielt mit dem Bild des Zigeuners und sucht mit seinem Bruder Erich nach seinen jenischen Wurzeln. Die Spur führt in die Bündner Berge, zu den einst zugewanderten Familien Moser, Waser und Kollegger und ihrer legendären Tanzmusik. Die Familien leben eine faszinierende und leidenschaftliche Musiktradition. Sie prägt die Schweizer Volksmusik, sucht den Blues, brilliert als Chanson oder rebelliert im Punk. «Unerhört jenisch» erzählt aber auch eine bis anhin ungehörte Geschichte mit vielen Facetten und Tonlagen. Ein Film über das Geheimnis des besonderen Sounds.

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Mi 8. 14:45

 

Zauberlaterne
Wo die wilden Kerle wohnen

Wer jemals das Bedürfnis verspürt hat, wild schreiend durch die Gegend zu laufen und sich kopfüber Sanddünen herunterzurollen, Freunde zu schubsen und sie mit Dreckklumpen zu bewerfen - der wird nach "Wo die wilden Kerle wohnen" das Gefühl haben, es endlich getan zu haben. Und wer das alles noch nie wollte, wird es am Ende wollen. Was kann ein Film, in dem der Hauptdarsteller die meiste Zeit über wild schreiend durch die Gegend läuft, sich kopfüber Sanddünen herunterrollt, Freunde schubst und sie mit Dreckklumpen bewirft, mehr erreichen?

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Mi 8. 18:30

 

Der 8. März ist der Internationale Frauentag

?Der Interationale Frauentag ist ein Welttag, der am 8. März begangen wird. Er entstand in der Zeit um den Ersten Weltkrieg im Kampf um die Gleichberechtigung, das Wahlrecht für Frauen und die Emanzipation von Arbeiterinnen. Die Vereinten Nationen erkoren ihn später als Tag für die Rechte der Frau und den Weltfrieden aus.
Das Kino Rätia Thusis würdigt diesen Tag in Zusammenarbeit mit der Frauenzentrale Graubünden und dem Frauenhaus Graubünden.



 

Mi 8. 18:30

 

Zum Internationalen Frauentag

Whatever Comes Next
Regie: Hildegard Elisabeth Keller, CH/USA 2014, OV/d, 71’
Was haben ein individuelles Leben und ein Kunstwerk gemeinsam? Der Film begleitet die amerikanische Malerin Annemarie Mahler-Ettinger in Bloomington/Indiana und auf Cape Cod. Das Leben der 88jährigen überbrückt zwei Jahrhunderte und zwei Kontinente. Die poetische Erzählweise des Films führt in innere und äussere Lebenslandschaften - und immer mit dabei ist ihr Hund Leah. Eine Reise ins Wunderland eines gelebten Lebens.

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Mi 8. 20:15
Fr 10. 21:15
Sa 11. 19:00
So 12. 20:15

 

Die göttliche Ordnung
Regie: Petra Volpe, CH 2016, Dialekt/d, 96’, ab 12

Nora, eine junge Mutter und Hausfrau aus einem Appenzeller Dorf, ist still und genügsam - bis zu dem Tag, an dem sie anfängt, sich öffentlich und kämpferisch für das Frauenstimmrecht zu engagieren. Ihre Beliebtheit fängt damit an zu schwinden, und ihre Beziehung mit ihrem Ehemann Hans und ihren Kindern kommt auf den Prüfstand.
Der Film beruht auf einem realen Datum: Am 7. Februar 1971 entschieden sich die Bürger der Schweiz dafür, das Frauenstimmrecht einzuführen. Obwohl das Alpenland damit eines der letzten Länder Europas war, das diesen Schritt zur Gleichberechtigung der Geschlechter tat, war es zugleich der erste Staat, der dies durch eine Volksabstimmung beschloss.

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Do 9. 19:00

 

Opernabend
Alcina
Oper von Georg Friedrich Händel, Wiener Staatsoper 2010

Der Erfolg von barocken Opern gilt heute überall als ausgemacht. Besonders, wenn von spezialisierten Orchestermusikern zu Darmseiten gegriffen oder zumindest historisch informiert gespielt wird. Wenn noch eine mit der barocken Opernästhetik spielende oder auch frech gegen den Strich gebürstete Inszenierung dazu kommt, dann gibt's im besten Falle kein Halten, wenn die prima Donna eine Bravourarie über die Rampe schmettert oder mit einer anderen Arie die Zeit angehalten wird. Händels Alcina bietet von alledem jede Menge.
Musikalisch ist diese Alcina ein Triumph. Dass sie szenisch weit hinter den Möglichkeiten zurückblieb, die selbst eine historisierende Inszenierung bieten würde, ändert nichts an dem eindeutigen Erfolg, den Dominique Meyer mit der zweiten, Neuland beschreitenden Premiere seiner Amtszeit verbuchen kann.
Eine Aufnahme aus der Wiener Staatsoper
Dirigent: Marc Minkowski, Mit Anja Harteros als Alcina.

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Fr 10. 14:00

 

La Vache –Unterwegs mit Jacqueline
Regie: Mohamed Hamidi, F 2016, deutsch, 91‘

Fatah’s ganzer Stolz ist seine Kuh Jacqueline. Der einfache Bauer aus Algerien träumt davon, sie eines Tages auf der Landwirtschaftsmesse in Paris zu präsentieren und erhält zum Erstaunen seines ganzen Dorfes tatsächlich eine offizielle Einladung. Zum ersten Mal in seinem Leben verlässt er sein Dorf und macht sich mit Kuh Jacqueline auf den Weg nach Paris. Charmanter Road-Movie, der die Herzen der Zuschauer im Sturm erobern wird.

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Fr 10. 19:00
Sa 11. 21:15

 

Little Men
Regie: Ira Sachs, USA 2016, E/d, 85’, ab 14

Ein Sommer in Brooklyn. Jakes Eltern sind in das vom Großvater geerbte Haus gezogen, Tonys Mutter ist schon lange Mieterin des Geschäfts im Erdgeschoss. Schnell entdecken die beiden 13-Jährigen ihr gemeinsames Interesse für Kunst, Computerspiele und Mädchen. Zusammen träumen sie davon, im Herbst auf die renommierte La Guardia High School zu wechseln. So werden sie bald Verbündete, nicht nur gegenüber den anderen Jungs im Viertel, sondern auch im erbitterten Mietstreit ihrer Eltern. Mit einem eigenwilligen Protest versuchen sie den unaufhaltsamen Einfluss der Erwachsenenwelt auf ihre aufrichtige Jugendfreundschaft abzuwenden. Erneut beweist der renommierte Independentfilmemacher Ira Sachs ein Gespür für emotionale Tiefen, mit dem er die familiären und moralischen Konflikte auslotet.

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Mi 15. 20:15 (E/d)
Sa 18. 19:00 (deutsch)
So 19. 20:15 (E/d)

 

Allied
Regie: Robert Zemeckis, USA 2016, 121’, ab 12/14

Im Jahr 1942 wurde der Zweite Weltkrieg an allen Fronten ausgetragen. Der kanadische Offizier Max Vatan befindet sich auf dem Weg nach Casablanca, um dort die französische Widerstandskämpferin Marianne Beausejour zu treffen. Mit ihrer Hilfe soll ein Attentat auf den deutschen Botschafter gelingen. Beide Agenten spielen für die wohlhabende Oberschicht der Stadt ein glückliches Ehepaar aus Paris. Während des gemeinsamen Abenteuers kommen sich die zwei Spione näher, sodass Vatan sie Hals über Kopf bittet, mit ihm nach England zu kommen. Trotz der ständigen Bombardierung Londons bleibt Platz für die Gründung einer kleinen Familie. Während sich Marianne in der Vorstadt um ihr gemeinsames Kind kümmert, arbeitet Max für die britische Luftwaffe. Als sein Vorgesetzter Frank Heslop ihn mit einer gefährlichen Mission beauftragt, steht sein junges Familienglück auf dem Spiel.
Mit Brad Pitt, Marion Cotillard, Jared Harris

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Do 16. 20:15
Sa 18. 21:15

 

Mein Blind Date mit dem Leben
Regie: Marc Rothemund, D 2017, deutsch, 111’, ab 8

Eines Tages merkt Saliya Kahawatte mitten in der Schulstunde, wie sich sein Sehvermögen drastisch verringert und er schon bald nur noch verschwommene Umrisse wahrnehmen kann. Die Prognose nach dem Besuch beim Optiker ist erschreckend: Netzhautablösung. Trotz dieser immensen Einschränkung schafft es der junge Mann, sein Abitur mit Bravour an der normalen Schule zu bestehen.
Als die Frage der Berufswahl aufgeworfen wird, gibt es nur eine Antwort für den Kochbegeisterten: Die Hotelfachschule soll es sein. Saliya beschliesst, die Erblindung zu verheimlichen und sich so durch die Ausbildung zu mogeln. Mit Hilfe eines neuen Kollegen gelingt ihm dies auch ganz gut, bis er sich in die Stimme von Laura verliebt und sich entscheiden muss, ob er ihr sein Geheimnis anvertraut.
Mit Kostja Ullmann, Anna Maria Mühe

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Fr 17. 20:15

 

Jaap Achterberg erzählt «Pferde stehlen»
von Per Petteron

Wenn man zusammen Pferde stehlen kann, so heisst dies, dass man sich auf einander verlassen – sich blind vertrauen kann. Ein Mann erzählt, wie er als 15-jähriger Junge in einer Waldhütte irgendwo im hohen Norden mit seinem geliebten und bewunderten Vater einen unvergesslichen Sommer erlebt; wie ihm dort das Urvertrauen in seine Liebsten abhanden kommt, und wie er neues Vertrauen ins Leben findet. Es ist eine Geschichte übers Erwachsenwerden, über Liebe und Abschied, über unbändige Lebenslust. Mitreissend, berührend und tröstlich.

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Sa 18. 16:30 (deutsch)
So 19. 16:30 (deutsch)
So 19. 18:30 (F/d)

 

Ma vie de courgette - Mein Leben als Zucchini
Regie: Claude Barras, CH 2016, 66’, ab 6

'Zucchini' ist ein wackerer kleiner Junge und hat mit einem Gemüse rein gar nichts gemeinsam. Als seine Mutter stirbt, fühlt er sich ganz allein auf der Welt. Das ändert sich aber schlagartig, als er im Kinderheim die Waisenkinder Simon, Ahmed, Jujube, Alice und Béatrice kennenlernt, die alle ihre eigenen Vorgeschichten haben – die meisten davon traurig. Und da ist auch noch dieses Mädchen, Camille.
Mit 10 Jahren gibt es viel zu entdecken. Zum Beispiel, wie es sich anfühlt, wenn man sich das erste Mal verliebt.
Nominiert für den Oscar 2017

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Do 23. 20:15
Fr 24. 21:15
Sa 25. 19:00

 

Moonlight
Regie: Barry Jenkins, USA 2016, E/d, 111’, ab 16

Miami in den Achzigern: Der neunjährige Chiron hat es alles andere als leicht. In der Schule wird der schmächtige Junge ständig von seinen Mitschülern verprügelt und zuhause wartet seine alleinerziehende, cracksüchtige Mutter Paul auf ihn. Nur sein bester Freund Kevin scheint zu dem Jungen zu halten. Als sich Chiron eines Tages vor seinen Klassenkameraden versteckt, trifft er auf den Dealer Juan, der ihn zu sich nach Hause nimmt und den Jungen langsam aufbaut. Dabei ist es ausgerechnet Juan, der Chirsons Mutter mit Drogen beliefert.

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Fr 24. 19:00
Sa 25. 21:15
So 26. 20:15

 

Worlds Apart - Enas Allos Kosmos
Regie: Christoforos Papalaliatis, GR 2016, OV/d, 103’, ab 12/14

Sebastian und Maria, Giorgos und Elise, Farris und Daphne: Drei unterschiedliche Liebespaare aus drei Generationen. Sie stehen im Zentrum dieser packenden Liebesgeschichte über alle Alter und Zeiten hinweg, die mitten im Griechenland von heute angesiedelt ist, in der aufgewühlten Stadt Athen. Regisseur und Schauspieler Christoforos Papakaliatis versteht es vortrefflich, einerseits das Drama, das sich im südlichen Europa abspielt, in seinen Facetten und seiner Eigendynamik zu zeigen, andererseits von der ungebrochenen Kraft des antiken griechischen Liebesgottes Eros mit stupender Leichtigkeit zu erzählen. Ein Liebesflm, über alle Grenzen und Generationen hinweg, packend, bewegend und brennend aktuell.

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Mi 29. 20:15
Fr 31. 21:30
Sa 1. 19:00

 

Hidden Figures
Regie: Theodore Melfi, USA 2017, E/d, 127’, ab 10/12

Dies ist die bisher noch nicht erzählte, unglaubliche Geschichte von Katherine Johnson (Taraji P. Henson), Dorothy Vaughn (Octavia Spencer) und Mary Jackson (Janelle Monáe). Eine leidenschaftliche Hommage an drei herausragende afroamerikanische Frauen, die zu Beginn der sechziger Jahre bei der NASA arbeiten und an vorderster Front an einem der wichtigsten Ereignisse der jüngeren Zeitgeschichte beteiligt sind. Die brillanten Mathematikerinnen sind Teil jenes Teams, das dem ersten US- Astronauten John Glenn die Erdumrundung ermöglicht. Eine atemberaubende Leistung, die der amerikanischen Nation neues Selbstbewusstsein gibt, den Wettlauf ins All neu definiert und die Welt aufrüttelt. Dabei kämpft das visionäre Trio um die Überwindung der Geschlechter- und Rassengrenzen und ist eine Inspiration für kommende Generationen, an ihren großen Träumen festzuhalten.



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Do 30. 19.00, 20.00, 21.00 und 22.00

Im Eintritt von Fr. 5.- ist ein Cüpli inbegriffen

 

Ladies Night
La femme et le TGV
Regie: Timo von Gunten, CH 2016, F/d, 30’

Elise Lafontaine winkt seit 40 Jahren den TGV Zügen zu, die an ihrem Haus vorbeifahren. Als sie eines Tages im Garten einen Brief findet, erfährt sie, dass einer der Lokführer sich jeden Morgen freut, sie winken zu sehen. Elise macht seinen Namen bei der SBB ausfindig und ein romantischer Briefverkehr beginnt. Elise’s einsamer Alltag gewinnt wieder an Lebensenergie und die Welt scheint wunderbar. Doch als sie eines Nachmittags auf ihrem Balkon wartet kommt kein Zug mehr vorbei. Sie erfährt von der Bahnauskunft, dass der Fahrplanwechsel die Abschaffung der Route von Bern nach Paris bedingte. Alles wirkt verloren. Doch wird Elise zurück in die Einsamkeit kehren ganz ohne TGV Züge?
Nominiert für den Oscar 2017

 

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Fr 31. 19:00
Sa 1. 21:30
So 2. 20:15

 

Loving
Regie: Jeff Nichols, USA 2016, E/d, 123’, ab 12/14

Die aussergewöhnliche Liebesgeschichte von Richard und Mildred Loving hat in den 1950er Jahren die amerikanische Öffentlichkeit aufgewühlt und letztlich die Gesetzgebung auf nationaler Ebene verändert. Bis dahin wurde in gewissen Staaten eine Ehe zwischen Schwarz und Weiss verfolgt und mit Gefängnis bestraft. Mit der Unterstützung von Freunden und Familie kämpft Mildred unablässig für die Zukunft ihrer Liebe. Doch erst ein Brief an Senator Robert Kennedy bringt den Fall endlich vor den obersten Gerichtshof.

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