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Mi 22.
Do 23.
Fr 24.
Fr 24.
Sa 25.
Sa 25.
Sa 25.
So 26.
So 26.


20:15
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19:00
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Wait Until Dark (Wunschfilm von Albert Pitschi, Redaktion Pöschtli)
Fill the Void
Fill the Void
Verliebte Feinde
Ostwind
Verliebte Feinde
Fill the Void
Ostwind
Verliebte Feinde (Sonntagsvorstellung mit Einführung durch den Regisseur)

Do 30.
Fr 31.
Fr 31.
Sa 1.
Sa 1.
So 2.



20:15
19:00
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19:30

Courage
No
Courage
Courage
No
No

 

Juni 2013

 

Mi 5.
Do 6.
Fr 7.
Fr 7.
Sa 8.
Sa 8.
So 9.



20:15
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19:00
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21:15
20:15

Vergiss mein nicht
Populaire
Populaire
Harry Dean Stanton, Partly Fiction
Vergiss mein nicht
Populaire
Harry Dean Stanton, Partly Fiction

Mi 12.
Do 13.
Fr 14.
Fr 14.
Fr 14.
Sa 14.
Sa 15.
So 16.



14:45
20:15
14:00
19:00
21:15
19:00
21:15
20:15

Zauberlaterne
Paradies - Glaube
Ziemlich beste Freunde (Intouchables)
Paradies - Glaube
Der Grosse Kanton
Der Grosse Kanton
Paradies - Glaube
Der Grosse Kanton

Mi 19.
Do 20.
Fr 21.
Fr 21.
Sa 22.
Sa 22.
Sa 22.
So 23.
So 23.



20:15
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Viamala
Une Estonienne à Paris
Une Estonienne à Paris
The Great Gatsby (3D)
Die Croods (3D)
The Great Gatsby (3D)
Une Estonienne à Paris
Die Croods (3D)
The Great Gatsby (3D)

Do 27.
Fr 28.
Fr 28.
Sa 29.
Sa 29.
So 30.



20:15
19:00
21:15
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20:15

Bollywood, the Greatest Love Story Ever Told
Draussen ist Sommer
Bollywood, the Greatest Love Story Ever Told
Bollywood, the Greatest Love Story Ever Told
Draussen ist Sommer
Draussen ist Sommer

 

Juli 2013

 

Di 2.
Do 4.
Fr 5.
Fr 5.
Sa 6.
Sa 6.
Sa 6.
So 7.
So 7.



20:15
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Am Limit
Paradies - Hoffnung
Paradies - Hoffnung
The Broken Circle
Kon-Tiki
The Broken Circle
Paradies - Hoffnung
Kon-Tiki
The Broken Circle

 

Mi 22. 20:15

Promifilmreihe
Wunschfilm von Albert Pitschi

 

Wait Until Darkwait until dark
Regie: Terence Young, USA 1967, E/d, 107’, ab 16

Die drei Gangster Roat, Carlino und Mike suchen eine mit Heroin gefüllte Puppe. Dabei geraten sie an die blinde Susy Hendrix, die zufällig in den Besitz der Puppe kam. Die Verbrecher terrorisieren die Blinde und versuchen, sie mit Brutalität einzuschüchtern. Doch sie kann ihre Blindheit bald als Vorteil nutzen.

«Wait until Dark» ist ein Thriller, der heute noch Massstäbe setzt. Die Regie von Terence Young und die herausragende schauspielerische Leistung von Audrey Hepurn als blinde Mrs. Hendrix setzen den Zuschauer einer steigenden Spannung aus, dass man am Schluss fast das Atmen vergisst.

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Do 23. 20:15
De 24. 19:00
Sa 25. 21:15

 

Fill the Void
Regie: Rama Burshtein, Israel 2012, OV/d/f, 90’, ab 14fill the void


Fill the Void - auf deutsch: die Leere füllen – darum geht es in der Geschichte des Films. Shirah (Hadas Yaron) ist die jüngste Tochter einer Familie in Tel Aviv, die gerade im Begriff ist, die ältere Schwester auf die Geburt ihres ersten Kindes vorzubereiten. Doch es kommt zu Komplikationen und sie stirbt. Zurück bleibt der traumatisierte Ehemann Yochay (Yiftach Klein) mit einem Neugeborenen, mit dem er nichts anzufangen weiss. Schon nach kurzer Trauerphase entschliesst er sich dazu eine neue Ehefrau zu suchen, die ihn mit der Kindererziehung und allem Weiteren unterstützen kann. Er findet eine Kandidatin in Belgien – eine Wahl, die der Familie gar nicht gefällt. Vor allem die Mutter hat grosse Angst davor, nach ihrer Tochter auch noch ihr Enkelkind zu verlieren. Um dies zu verhindern, schlägt sie Yochay vor, die jüngere Schwester Shirah zu heiraten und in Tel Aviv zu bleiben. Man spürt sofort, dass sich diese Ausgangssituation nach einer ausweglosen Lage für die junge Frau anfühlt, doch tatsächlich ist es im Judentum verpönt, Menschen gegen ihren Willen zu vermählen. So liegt es nun an der 18-jährigen Shirah sich zu entscheiden, was sie gern tun will; das Mädchen ist keineswegs ein unterdrücktes Wesen. Allerdings ist sie auch stark in ihrem orthodoxen Glauben verwurzelt und das Schicksal ihrer Familie hängt von ihrer Antwort ab.

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Fr 24. 21:15
Sa 25. 19:00
So 26. 19:30

Sonntagsvorstellung mit Einführung durch den Regisseur

 

Verliebte Feinde
Regie: Werner Swiss Schweizer, CH 2012, deutsch, 112’, ab 12verliebte feinde


Die intellektuelle Frauenrechtlerin Iris von Roten und ihre freizügige Ehe mit dem katholisch-konservativen Nationalrat Peter von Roten sind Gegenstand dieser Docufiktion von Werner Swiss Schweizer. Der Briefverkehr der Rotens und weitere persönlichen Schriftstücke waren zusammen mit der gleichnamigen Buchvorlage die Grundlage der Recherchen über dieses Intellektuellenpaar vom Zuschnitt de Beauvoirs und Sartres. In Spielfilmsequenzen und mit Hilfe von Archivmaterial und Zeitzeugeninterviews versucht der Filmemacher, die Lebens- und Liebeseinstellungen, die Haltung zu Sexualität, Beruf und Religion dieser schillernden, freigeistigen Schweizer auszuloten.

Am Sonntag um 19.30 gibt der Regisseur eine Einführung in seinen Film, und am Schluss der Vorstellung steht er dem Publikum für Fragen zur Verfügung.

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Sa 25. 16:30
So 26. 16:30

 

Ostwind
Regie: Katja von Garnier, DE 2013, deutsch, 100’, ab 8ostwind

Die rebellische Mika wird von ihren Akademiker-Eltern in den Sommerferien zum Straflernen zu ihrer Grossmutter Maria geschickt, die ein Pferdegestüt hat. Mika interessiert sich nicht für Pferde, bis sie Ostwind kennenlernt, einen ungezähmten Hengst, der sich den Menschen verweigert. Nur bei Mika wird er sofort zahm und umgänglich. Als die 14-Jährige erfährt, dass ihre Grossmutter überlegt, Ostwind zum Pferdeschlächter zu geben, will sie reiten lernen und bei einem Turnier beweisen, dass der Hengst eine zweite Chance verdient hat.Spannendes Familienabenteuer mit grossartigen Naturaufnahmen und dramatischen Wendungen.

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Do 30. 20:15
Fr 31. 21:15
Sa 1. 19:00

 

Courage
Regie: Greg Zglinsky, Polen 2011, pol/d/f, 85’, ab 14courage

Die Brüder Alfred und Jurek werden Zeuge, wie Hooligans eine junge Frau bedrängen. Jurek schreitet ein, wird dabei aber lebensgefährlich verletzt und landet im Koma. Alfred, der sich zurückhielt, gibt sich als Held, der bewusstlos geschlagen wurde und seinem Bruder nicht helfen konnte. Kurz darauf taucht online ein Handy-Video auf, in dem die Ereignisse festgehalten sind.

«Courage» des polnisch-schweizerischen Filmregisseurs erinnert ans grossartige Kino von Krzysztof Kieslowski, nicht nur wegen der Fragen zur Moral und zur Rolle des Zufalls, sondern weil es Zglinski wie sein Vorgänger in grandioser Weise schafft, eine universelle Geschichte atemberaubend zu erzählen und präzise in lokalen Realitäten zu verankern.


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Fr 31. 19:00
Sa 1. 21:15
So 2. 20:15

 

 

No
Regie: Pablo Larrain, Chile/Mex/USA 2012, Span/d, 108’, ab 12 no


Chile 1988: Der zynische Werbefachmann Rene Saavedra soll eine Kampagne leiten, die für die Zukunft Chiles von fundamentaler Wichtigkeit sein wird. In der kommenden Volksabstimmung soll verhindert werden, dass der Diktator Augusto Pinochet weiterhin an der Macht bleiben kann. Saavedra initiiert die linkspolitische Kampagne „No“ und versucht mit allen Mitteln die Leute zu motivieren, sich an den Wahlen zu beteiligen. Doch die meisten Menschen glauben nicht, dass sie überhaupt eine Wahl haben. Vielmehr vermuten sie, dass die Volksabstimmung lediglich eine Farce sein wird. Saavedra steht nun also nicht nur vor der Aufgabe, die Leute dazu zu bringen, mit „nein“ zu stimmen, sondern sie überhaupt dazu zu bewegen, auf die Strasse zu gehen und eine Wahl zu treffen.

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Mi 5. 20:15
Sa 8. 19:00

 

Vergiss mein nicht
Regie: David Sieveking, D 2012, deutsch, 88’, ab 12

Wunschfilm von Beatrix Vital, Gem.Präsidentin Masein

Diese charmante Dokumentation zeigt den Alltag eines jungen Mannes, der wieder in sein Elternhaus zieht, um seine demenzkranke Mutter zu pflegen. Die schonungslose Ehrlichkeit des Films bedeutet hier nicht, dass der Zuschauer Zeuge einer mitleiderregenden Leidensgeschichte wird. Im Gegenteil: Er darf eine humorvolle, kämpferische Persönlichkeit kennenlernen, die trotz ihrer Erkrankung ihre Lebensfreude behalten hat. Die Dokumentation reflektiert zudem ihre Vergangenheit, die vom bewegten Leben einer intellektuellen Kämpfernatur zeugt. Doch letztlich erzählt der Film von der besonderen Liebe zwischen Mutter und Sohn, die einander durch die intensive gemeinsame Zeit wieder ein Stück näher kommen.

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Do 6. 20:15
Fr 7. 19:00
Sa 8. 21:15

 

Populaire
Regie: Regis Roinsard, F 2012, F/d, 111’, ab 12populaire

Im Jahre 1958 sucht sich der Versicherungsvertreter Louis in der Haute-Normandie eine Sekretärin. Die Auswahl ist gross, denn die Frauen reissen sich so sehr um den Job, dass sie sogar mit Fensterglas im Brillengestell zum Vorstellungstermin erscheinen, um einen klügeren Eindruck zu machen. Louis' Wahl fällt jedoch auf die blonde Rose. Louis ist so fasziniert von ihrer Geschwindigkeit als Tippse, dass er mit ihr an Maschinenschreibmeisterschaften teilnehmen möchte. Rose zieht bei Louis ein, um in einer Art Trainingslager auf Wettkampfniveau gebracht zu werden. Dabei kommt man sich nicht nur auf professioneller Ebene näher.

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Fr 7. 21:15
So 9. 20:15

 

Harry Dean Stanton, Partly Fiction
Regie: Sophie Huber, CH 2012, E/d, 77’, ab 12harry dean stanton

Dies ist ein impressionistisches Portrait der Schauspielerikone Harry Dean Standton, bestehend aus intimen Momenten, Ausschnitten aus einigen seiner 250 Filme und seinen eigenen, herzzerreissenden Darbietungen amerikanischer Folksongs. In Farbe und Schwarz-Weiss erkundet der Film die hintergründigen Gedanken des Schauspielers über sein Leben sowie sein ungenutztes Talent als Musiker und zeigt spontan aufgenommene Szenen mit David Lynch, Wim Wenders, Sam Shepard, Kris Kristofferson und Debbie Harry. Aus dieser Collage tritt die zerbrechliche Seele des Schauspielers zutage.

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Mi 12. 14:45

 

Zauberlaterne

Die Zauberlaterne zeigt an diesem Mittwoch einen wunderbaren Zeichentrickfilm von Hayao Miyazaki über die Freundschaft eines Jungen zu einem Goldfisch. Der Animationsspass sprüht vor Optimismus und kindlicher Spielfreude, und auch wenn im märchenhaften Happy End alle Wünsche dank der Kraft der Liebe erfüllt werden, hat er doch auch universale Probleme thematisiert, die in anderer Hand zum trüben Drama geraten wären.

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Do 13. 20:15
Fr 14. 19:00
Sa 15. 21:15

 

Paradies: Glaube
Regie: Ulrich Seidl, A 2013, D/d, 120’, ab 16paradies glaube

Maria ist eine alleinstehende Frau in den Fünfzigern. Ihre grosse Liebe heisst Jesus: Sie verbringt jede freie Minute damit, zu beten, sich selbst zu kasteien, fromme Lieder zu singen und in der Nachbarschaft zu missionieren.

Als sie eines Abends von ihrer Missionierungstour nach Hause zurückkehrt, findet sie dort ihren Ehemann vor: den Muslim Nabil, der nach einem Unfall querschnittsgelähmt und an den Rollstuhl gefesselt ist. Vor zwei Jahren verschwand er aus ihrem Leben, wonach sie den Weg zu ihrem Glauben wiedergefunden hat. Maria ist überzeugt, dass Nabils unverhofftes Wiederauftauchen eine Prüfung ist, die ihr von Jesus auferlegt wird, weshalb sie sich ihrem Schicksal ergibt und Nabil umsorgt.

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Fr 14. 14:00

 

Ziemlich beste Freunde (Intouchables) intouchables
Regie: Olivier Nakache, Eric Toledano, F 2011, deutsch, 112’, ab 12

Philippe und Driss haben so gar nichts gemeinsam ausser, dass sie beide in Paris leben. Der eine, ein reicher Adliger mittleren Alters, liebt klassische Musik, ist an den Rollstuhl gefesselt und ist rund um die Uhr auf Hilfe angewiesen. Der andere, ein junger Arbeitsloser, hält sich mit Gelegenheitsgaunereien über Wasser, ist frisch aus dem Gefängnis entlassen, chaotisch, ruppig und lebensfroh. Die Wege der beiden kreuzen sich, als Driss zu einem Vorstellungsgespräch als Pfleger bei Philippe auftaucht.

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Fr 14. 21:15
Sa 15. 19:00
So 16. 20:15

 

Der grosse Kanton
Regie: Victor Giacobbo, CH 2013, Dialekt, 85’, ab 12der grosse kanton

Jaja, die Deutschen - ständig wollen sie Bankdaten und streiten wegen des Fluglärms. Das Verhältnis zu unserem Nachbarn im Norden war auch schon mal besser. Satiriker Viktor Giacobbo hat nun die Idee, wie man all diese Probleme lösen könnte: Deutschland soll doch einfach als neuer Kanton der Schweiz beitreten. Auf einen Schlag wären den Deutschen die EU-Sorgen genommen und die Schweiz hätte endlich einen Zugang zum Meer.

Was halten die Entscheidungsträger von diesem Plan? Um das herauszufinden, sprach Giacobbo unter anderem mit Politikern wie Gregor Gysi, Joschka Fischer, Doris Leuthard und Natalie Rickli, Ex-UBS-Chef Oswald Grübel, Radio- und Fernsehmacher Roger Schawinski sowie mit Verleger Michael Ringier.

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Mi 19. 20:15

 

Viamala
Regie: Paul May, D 1961, deutsch, 93’vialama

Wunschfilm von Denise Dillier, Viamala Ferien

«Via Mala» ist die zweite Verfilmung des gleichnamigen Romans von John Knittel.
Der alte Jonas Lauretz betreibt mit seiner Familie in der Viamala eine entlegene Sägemühle. Der gewalttätige Tyrann schikaniert seine Familie bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Nach einem Besäufnis zettelt Lauretz eine Schlägerei an und muss dafür ins Gefängnis. Nun hoffen seine Angehörigen, dass er sich aufgrund dieser Tat ändert.

Während seiner Haft stirbt ein alter Professor, für den die Tochter Sylvia regelmässig gesorgt hat, und vermacht ihr sein gesamtes Vermögen. Weil sie aber noch nicht mündig ist, wird das Geld ihrem Vater übertragen, der davon allerdings im Gefängnis nichts erfährt. Nach seiner Entlassung findet er zufällig das Sparbuch und verprasst sofort das ganze Vermögen. Nach diesem Vorfall hat die Familie endgültig genug und beschliesst, ihren lang gehegten Wunsch, den Vater umzubringen, in die Tat umzusetzen.

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Do 20. 20:15
Fr 21. 19:00
Sa 22. 21:45

 

Une Estonienne à Paris
Regie: Ilmar Raag, F/Estland/B 2012, F/d, 94’, ab 12une estonienne a paris

Anne lebt bei ihrer Mutter in Estland und kümmert sich aufopferungsvoll um die alte Frau. Ihre beiden erwachsenen Kinder sind nicht mehr auf sie angewiesen. Als die Mutter stirbt, steht Anne plötzlich einsam und ohne Aufgabe da. Sie weiss nicht, was sie in ihrem Leben noch erreichen möchte. Kurzerhand fasst sie einen mutigen Entschluss. Sie geht nach Paris, um dort der 80-jährigen Frida zur Hand zu gehen, auch wenn die alte Dame das gar nicht möchte. Doch Anne will um jeden Preis gebraucht werden, mit anderen Menschen sprechen und sich um andere Personen kümmern. Die neuen Konflikte zwischen den beiden so unterschiedlichen Frauen helfen Anne, ihren eigenen Weg zu finden.

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Fr 21. 21:15 (OV/d)
Sa 22. 19:00 (deutsch)
So 23. 20:15 (OV/d)

 

The Great Gatsby (3D)
Regie: Baz Luhrmann, USA 2012, 142’, ab 14the great gatsby

Als neuer Nachbar des unter mysteriösen Umständen zu Reichtum gekommenen Aufsteigers Jay Gatsby erlebt der junge Broker Nick Carraway 1922 Glanz und Elend des amerikanischen Traums. In nur fünf Jahren ist Gatsby ganz oben angekommen, feiert rauschende Feste, deren Faszination auch Carraway erliegt. Doch der Glanz des neuen Königs von Long Island ist nur Tarnung für einen einsamen Mann, der versucht, seine grosse Liebe Daisy zurückzuerobern, die sich vor Jahren für einen anderen Mann und sein Geld entschied.

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Sa 22. 16:30
So 23. 16:30

 

Die Croods (3D)
Regie: Kirk de Micco, Chris Sanders, USA 2013, deutsch, 98’, ab 6the croods

Die Urahnen der Feuersteins hausen tatsächlich unter einem Fels und benehmen sich auch so: Eine tumbe Neandertaler-Sippe, deren bislang erfolgreiche Überlebensstrategie das Verstecken in einer stickig-finsteren Höhle war. Sie muss ihre Ängste besiegen, um nicht auszusterben und darf dafür die Wunder der Ur-Welt erfahren, die besonders bunt ausgefallen sind.

«Die Croods» ist ein Animationsabenteuerspass um eine prähistorische Familie, die auf der Suche nach einer neuen Bleibe erstmals mit Wandel konfrontiert wird.

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Do 27. 20:15
Fr 28. 21:15
Sa 29. 19:00

 

Bollywood: The Greatest Love Story Ever Told
Regie: Rakeysh Omprakash Mehra und Jeff Zimbalist, Indien 2011, OV/d, 81’, ab 12bollywood

Die Filmindustrie in Indien gilt als eine der grössten auf der Welt. Deren grösster Zweig macht dabei das so genannte "Bollywood" aus. Der Begriff "Bollywood" entstand in den Siebzigern und bezieht sich ausschliesslich auf die Hindi-Unterhaltungsfilme, in denen getanzt und gesungen wird, und für die man etwas länger im Kino hocken bleiben muss.

Die beiden Filmemacher haben sich daran gemacht, eine Liebeserklärung an das Genre zu drehen. Dafür führten sie Interviews mit bekannten indischen Filmschaffenden wie Amitabh Bachchan, Aishwarya Rai Bachchan, Shekhar Kapur oder Anil Kapoor und mixten dazu Ausschnitte aus bekannten Filmen wie Lagaan und Don zu einem etwas anderen Werk zusammen.

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Fr 28. 19:00
Sa 29. 21:15
So 30. 20:15

 

Draussen ist Sommer
Regie: Friederike Jehn, D/CH 2013, deutsch, 95’, ab 12draussen ist sommer

Die 14-jährige Wanda zieht mit ihrer Familie in die Schweiz. Hier soll alles besser werden. Das grosse Haus mit dem verwilderten Garten, die idyllisch-hübsche Stadt – all das scheint wie ein grosses Versprechen. Doch der Neuanfang fällt allen schwer. Der Wunsch nach einer intakten Familie und das verzweifelte Bemühen, nun besser zu funktionieren, lassen alte Verletzungen bald neu aufflackern. Als Wanda beschliesst, ihre Familie zurückzuerobern, gerät sie ans Ende ihrer Kräfte.

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Di 2. 20:15

 

Am Limit
Regie: Pepe Danquart, D/A 2007, deutsch, 95’, ab 10am limit

Wunschfilm von Martin Schmid, Ständerat

Alexander und Thomas Huber gehören zur Weltelite der Extrem- und Alpinkletterer. Seit ihrer Kindheit sind die zwei in den Bergen, an den schwierigsten Wänden und in den höchsten Höhen unterwegs. Sie wollen ihre psychischen und physischen Grenzen erfahren und Ängste überwinden. Der Dokumentarfilmer und Oscar-Preisträger Pepe Danquart begleitet die Brüder bei ihrem Versuch, die berühmte 1'000 Meter hohe Granitwand „The Nose“ am El Capitan im Yosemite Nationalpark in Rekordzeit - 2 Stunden 30 Minuten - zu durchklettern.

Das spektakuläre Sport- und Abenteuerfilmwerk Am Limit zeigt anhand atemberaubender Bilder, wo sich ebendieses Limit der Kletterbrüder befindet.

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Do 4. 20:15
Fr 5. 19:00
Sa 6. 21:15

 

Paradies: Hoffnung
Regie: Ulrich Seidl, A 2013, deutsch, 91’, ab 16paradies: hoffnung

Melanie wird von ihrer Tante in ein österreichisches Diät-Lager gefahren. Während Melanies Mutter in Kenia dem Sextourismus frönt, soll die Tochter mit anderen dicken Kindern zusammen Gewicht verlieren. Dafür sorgt die Ernährungsberaterin und ein vom preussischen Drill begeisterter Turnlehrer. Melanie freundet sich mit der Zimmergenossin Verena an, und bald reissen die beiden in der Nacht auch mal für eine Sauftour aus. Doch ihr Herz verliert Melli an den Lagerarzt. Der ist zwar fast vierzig Jahre älter als sie, was die Rubens-Lolita aber nicht davon abhält, ihm in seiner Sprechstunde täglich einen Besuch abzustatten.

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Fr 5. 21:15
Sa 6. 19:00
So 7. 20:15

 

The Broken Circle
Regie: Felix van Groeningen, B 2012, fl/d/f, 112’, ab 12the brken circle

Elise ist eine Tätowiererin, die berufsbedingt die Namen all ihrer verflossenen Lover in die Haut gestochen und nach dem Schlussmachen wieder überdeckt hat. Didier ist ein flämischer Banjo-Spieler, der mit seiner Bluegrass-Band erfolgreich durchs Land tourt. Als sich die beiden vor sieben Jahren kennen lernten, war der Beginn ihrer Liebe stürmisch. Aus dem Baby, das dabei im Wohnwagen von Didier entstand, ist mittlerweile die Primarschülerin Maybelle geworden. Das Glück von Elise und Didier könnte perfekt sein - doch Maybelle hat Krebs.

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Sa 6. 16:30
So 7. 16:30

 

Kon-Tiki
Regie: Joachim Ronning, Espen Sandberg, DK/D/N/UK 2012, deutsch, 113’kon tiki, ab 10

Diese Reise wurde zur Legende: Der junge Forscher Thor Heyerdahl überquert 1947 auf einem selbst gebauten Floss aus Balsa-Hölzern, genannt Kon-Tiki, die Weiten des pazifischen Ozeans – mit ungewissem Ausgang. Die riskante Forschungsreise ist für den Norweger die einzig reale Chance, seine revolutionäre Theorie zu beweisen: Polynesien wurde vor 1500 Jahren zuerst – und zwar genau mit einem solchen Floss - von Südamerika aus besiedelt. Damit stellt er sich gegen die gesamte Fachwelt.

Fast 8000 Kilometer lang segelt der Nichtschwimmer auf dem primitiven Floss zusammen mit einer fünfköpfigen Crew über das offene Meer. Ohne jegliche moderne Ausrüstung ist die Kon-Tiki den Naturgewalten ausgesetzt. Nur über ein Funkgerät hält die Mannschaft phasenweise Kontakt zur Aussenwelt. Schnell wird die lebensgefährliche Expedition zu einem Medienphänomen, das die ganze Welt bewegt.

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