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Dezember 2016



Do 8.
Fr 9.
Fr 9.
Fr 9.
Sa 10.
Sa 10.
Sa 10.
So 11.
So 11.




20:15
14:00
19:00
21:15
16:30
19:00
21:15
16:30
20:15

 


I, Daniel Blake (Sieger Cannes 2016)
Die Geschichte vom weinenden Kamel
La danseuse
I, Daniel Blake (Sieger Cannes 2016)
Pets (3D)
I, Daniel Blake (Sieger Cannes 2016)
La danseuse
Pets (3D)
I, Daniel Blake (Sieger Cannes 2016)



Do 15.
Fr 16.
Fr 16.
Sa 17.
Sa 17.
So 18.
So 18.




20:15
19:00
21:00
19:00
21:00
16:30
20:15

 


Café Society
Baden Baden
Café Society
Café Society
Baden Baden
Un Ballo in Maschera - Opernabend
Cézanne et moi



Do 22.
Fr 23.
Fr 23.
Mo 26.
Mo 26.
Di 27.
Mi 28.
Do 29.
Fr 30.
Fr 30.
Sa 31.
So 1.
So 1.
Mo 2.
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20:15

 


Willkommen bei den Hartmanns
Cézanne et moi
To Make a Comedy Is No Fun
Pettersson und Findus - Das schönste Weihnachten überhaupt
Spur der Steine
To Make a Comedy Is No Fun
Ein launischer Sommer
Willkommen bei den Hartmanns
Spur der Steine
Willkommen bei den Hartmanns
A Fish Called Wanda (Silvesterapéro ab 18.15, anschl. Tanz ins neue Jahr)
Der beste Skiclub der WElt
Ein launischer Sommer
Pettersson und Findus - Das schönste Weihnachten überhaupt
Cézanne et moi


 

Do 8. 20:15
Fr 9. 21:15
Sa 10. 19:00

 

I, Daniel Blake
Regie_ Ken Loach, UK 2016, E/d/f, 100’, ab

Newcastle, England: Seit Zimmermann Daniel Blake (Dave Johns) auf der Arbeit einen Herzinfarkt erlitten hat, ist er von seiner Ärztin krankgeschrieben. Um nun das Krankentaggeld zu beziehen, muss Daniel als erstes einen Fragebogen ausfüllen. Nachdem er diesen eingereicht hat, teilt ihm das Institut mit, dass seine erreichte Punktzahl zu tief und er somit arbeitsfähig sei. Daniel versucht Einspruch zu erheben, doch landet er erstmal 108 Minuten lang in der Callcenter-Warteschlaufe und später kriegt er auf dem Amt nur noch mehr Formulare und Auflagen aufgebrummt. Daniel ist schlichtweg überfordert.

Ebenfalls überfordert ist Katie Morgan (Hayley Squires), die mit ihren zwei Kindern vom Arbeitslosenamt von London nach Newcastle geschickt wurde, da dort die Sozialwohnungen noch bezahlbar sind. Auf dem Amt trifft sie auf Daniel, der ihr fortan im Haushalt und mit den Kindern hilft. Doch auch gemeinsam scheint der Kampf gegen das britische Sozialsystem für sie schier aussichtlos.

(Sieger Cannes 2016)

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Fr 9. 14:00

 

Die Geschichte vom weinenden Kamel
Regie: Byambasuren Davaa + Luigi Falorni, D 2003, deutsch, 87'

Die mongolischen Nomaden in der Wüste Gobi leben seit je in einem innigen Verhältnis zu ihren Tieren im Einklang mit der Natur. Sieben Wochen lang teilten die Jungfilmer Byambasuren Davaa und Luigi Falorni mit der Hirtenfamilie Amgaa das karge Leben in der Steppe. Einfühlsam dokumentieren sie den Alltag der vier Generationen, die in der Familie zusammenleben und sich in einer uns wenig bekannten Welt behaupten. Zufällig werden sie Zeugen bei einem uralten selten durchgeführten Ritual. Ein gefühlvoller Dokumentarfilm von Menschen in den atemberaubenden Weiten der mongolischen Landschaft.

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Fr 9. 19:00
Sa 10. 21:15

 

La danseuse
Regie: Stephanie de Giusto, F 2016, F/d, 108’, ab 12/16

USA, 1891: Loïe Fuller (Soko) verzaubert die Massen mit ihrem selbst kreierten Serpentinentanz. Als eine gute Freundin ihr Werk kopiert, will Loïe ihre Tanzarten patentieren lassen, was jedoch in den USA nicht möglich ist. Da die Rechtssituation in dieser Angelegenheit in Frankreich eine andere ist, wandert Loïe dorthin aus. Ihr Patentierungsvorhaben gelingt, und mit dem Erfolg auf der Bühne schart sie schnell Tänzerinnen um sich, die von ihr lernen möchten. Doch an der überaus talentierten Tänzerin Isadora Duncan scheint Loïe, die immer hart für ihre Arbeit kämpfen musste, zu zerbrechen.

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Sa 10. 16:30
So 11. 16:30

 

Pets
Regie: Chris Renaud, Yarrow Cheney, USA 2016, deutsch, 87’, ab 6

Der kleine Terrier-Mischling Max war bisher der einzige Hund im Leben seiner Besitzerin Katie. Doch dies ändert sich, als sie eines Tages den grossen Duke mit nach Hause bringt. Dieser übernimmt sofort Max' liebstes Plätzchen, und so erhält die zuvor so perfekte Welt von Max erste Risse. Max ist sich sicher, dass der Neue weg muss, doch wird er noch auf ihn angewiesen sein. Aufgrund einer Verkettung von unglücklichen Ereignissen werden sie von Tierfängern geschnappt.
Lange bleiben sie jedoch nicht in Gefangenschaft. Das knuffig aussehende, weisse Häschen mit dem Namen Snowball befreit alle Insassen des Tierfängertrucks und führt die beiden Hunden in die Kanalisation. Von dort aus plant Snowball sich an allen ehemaligen Herrchen und Frauchen zu rächen, die ihn und seine Freunde unsanft abschoben. Max und Duke müssen versuchen, aus dieser verrückten Welt zu entfliehen und sicher wieder nach Hause zu kommen, bevor Katie ihr Fehlen bemerkt.

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Do 15. 20:15
Fr 16. 21:00
Sa 17. 19:00

 

Café Society
Regie: Woody Allan, USA 2016, E/d, 96’, ab 14

Weil es beruflich beim jungen Bobby (Jesse Eisenberg) nicht zu gut läuft, reist er von New York nach L.A., wo er sich einen Job bei seinem Onkel Phil (Steve Carell) erhofft. Dieser ist dick im Filmgeschäft und aufgrund vieler Termine in den ersten drei Wochen nach Bobbys Ankunft schon mal nicht zu erreichen. Das Treffen findet dann doch noch statt, und weil Phil nicht viel Zeit hat, stellt er Bobby seine hübsche Assisstentin Veronica (Kristen Stewart) an die Seite.

Für Bobby ist es Liebe auf den ersten Blick. Auch wenn Veronica ihm mitteilt, dass sie einen Freund habe, der viel auf Reisen ist, gibt Bobby nicht so einfach auf und scheint damit Erfolg zu haben. Was Bobby zu diesem Zeitpunkt noch nicht weiss: Veronicas Freund ist niemand Geringeres als Phil, der plant, seine Ehefrau für seine Assisstentin zu verlassen. Für wen wird sich Veronica entscheiden?

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Fr 16. 19:00
Sa 17. 21:00

 

Baden Baden
Regie: Rachel Lang, B/F 2016, F/d, 96’, ab 16

Aus einer Bauchentscheidung heraus beschliesst Ana (Salomé Richard) ihren verhassten Job zu kündigen und nicht nach London, sondern in ihre Heimatstadt Strassburg zu reisen. Hier will sie ihre Grossmutter besuchen und ihr im Alltag zur Hand gehen. Doch als sie dann auf eine alte Affäre trifft und ihre Oma dann auch noch ins Krankenhaus muss, muss die junge Frau über ihr Leben und ihre Ziele darin nachdenken.

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So 18. 16:30

 

Opernnachmittag
Un Ballo in Maschera
Giuseppe Verdi, Bayrische Staatsoper München

Mit Anja Harteros und Piotr Beczala bietet die Bayerische Staatsoper für Verdis «Maskenball» grossartige Sänger auf. Doch die Regie verliert sich in Andeutungen und verkennt den Zündstoff des Stückes.
Dabei bilden Geschichte und Politik in Verdis Opern oft einen Subtext, der die Aussage wesentlich trägt. Im «Maskenball» geht es um nichts Geringeres als einen Königsmord, der nur wegen der Zensur kaschiert wurde: Der kunstaffine, liberale Schwedenkönig Gustav III. verwandelte sich deshalb in den Bostoner Gouverneur Riccardo. Viel dreht sich hier um Macht und Machtmissbrauch, um rein persönliche Motive des Handelns, die dem Volk schaden. Es ist jedoch nicht Riccardo, der seine Position missbraucht, sondern dessen Berater Renato, der Gatte Amelias – und Attentäter beim finalen Maskenball.

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So 18 20:15
Fr 23. 19:00
Mo 2. 20:15

 

Cézanne et moi
Regie: Danièle Thompson, F 2016, F/d, 114’, ab 14/12

Sie waren Rebellen, furchtlos und neugierig, und sie liebten einander so, wie man sich liebt, wenn man 13 ist. Hoffnung, Zweifel, Mädchen, Träume von Ruhm: sie teilten sie alle.
Paul Cézanne (Guillaume Gallienne) und Emile Zola (Guillaume Canet) kennen sich seit frühster Kindheit und zwischen den beiden Männern ist in all den Jahren eine tiefe Verbundenheit und Freundschaft entstanden. Der Ruhm hat den anfangs reichen Paul vergessen, und aus armen Verhältnissen stammenden Emile reich beschenkt. Er hat alles: Berühmtheit, Geld und die perfekte Ehefrau - die Frau, in die Paul früher verliebt gewesen war.
Sie verurteilen, bewundern, konfrontieren einander. Sie verlieren sich aus den Augen und treffen sich wieder, wie ein Paar, das nicht aufhören kann, sich zu lieben.

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Do 22. 20:15
Do 29. 20:15
Fr 30. 21:30

 

Willkommen bei den Hartmanns
Regie: Simon Verhoven, D 2016, deutsch, 113’, ab 12/14

Turbulente Zeiten bei der Familie Hartmann: Mutter Angelika (Senta Berger) hat gegen den Willen ihres Mannes Richard (Heiner Lauterbach) beschlossen, den Flüchtling Diallo (Eric Kabongo) aufzunehmen. Doch dabei braucht die Familie Hartmann selber ganz dringend Hilfe: Richard weigert sich, sich von seinem Arztjob pensionieren zu lassen, Tochter Sophie (Palina Rojinski) ist mal wieder dabei durch ein Studium zu fliegen, und Sohn Philipp (Florian David Fitz) steht kurz vor dem Burn-out und läuft Gefahr, seinen eigenen Sohn Basti (Marinus Hohmann) zu verlieren. Nicht wirklich ein ruhiges Umfeld für den geplagten Flüchtling Diallo.

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Fr 23.21.:5
Di 27. 20:15

 

To Make A Comedy Is No Fun
Robert KolinskyTschechische Republik – 2016
Regie: Robert  Kolinsky, CH 2015, D/E/d, 80’, ab 12

Ji?í Menzel gehört zu den talentiertesten Komödienregisseuren des Kinos. In seiner persönlichen Annäherung «To Make a Comedy is no Fun» beschreibt der Schweizer Musiker Robert Kolinsky das Werk Menzels und erzählt erstmals die Geschichte dieses aussergewöhnlichen Filmemachers, Theaterregisseurs und Menschen. 1968, gerade mal 28-jährig, holte sich der Tscheche mit der Komödie Scharf Beobachtete Züge den Oscar für den besten nicht englischsprachigen Film. Es wurde ein Schlüsselwerk des Prager Frühlings.

Trotz Oscar und Angeboten widersteht der junge Menzel dem US-amerikanischen Traum und kehrt in die kommunistisch regierte Tschechoslowakei zurück, wo er das Academy Award Diplom an die Wand auf der Toilette hängt. Er fühlt sich den eigenen Landsleuten verpflichtet. Zurück in Prag kämpft er für den Lebensunterhalt und gegen die politische Zensur. Mit gelegentlichen von Kollegen aus dem Ausland (z.B. Costa-Gavras) angebotenen Schauspieljobs, hält er sich über Wasser. Sein erster Film nach der Oscarauszeichnung Lerchen am Faden wird 1969 verboten und in den staatlichen Tresor verbannt. Erst 21 Jahre später kann der Film an der Berlinale 1990 seine internationale Premiere feiern und erhält auch prompt den Goldenen Bären.
In den Jahren zwischen der Niederschlagung des Prager Frühlings und der so genannten samtenen Revolution Ende der 1980-er Jahre muss Ji?í Menzel lernen, sich mit dem verhassten Regime zu arrangieren. So bleibt er trotz Berufsverbot bei den staatlichen Filmstudios in Prag angestellt, bekommt Bücher zu lesen und muss schriftlich begründen, warum man daraus keinen Film machen kann. Mit einem Arbeiterfilm gelingt ihm seine Rückkehr. Miloš Forman sieht darin eine typisch tschechische Überlebensstrategie: Dem Unglück mit Humor und Bier zu begegnen! Ji?í Menzel selbst hat seine Mission jedenfalls in der Heimat erfüllt: „Sie lachen, sagte ich mir, also habe ich was für ihre Gesundheit getan.“ Und er schafft es seine politischen Botschaften so zu verstecken, dass das Regime sie nicht bemerkt. Im dokumentarischen Essay von Robert Kolinsky kommen unter anderem Milos Forman, Istvan Szabo, Werner Düggelin, Ken Loach, Vera Chytilová, Julia Jentsch und Emir Kusturica zu Wort, die uns die aussergewöhnliche Geschichte Ji?í Menzels Leben und seiner Karriere nahebringen.

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Mo 26. 16:30
Mo 2. 16:30

 

Pettersson und Findus - Das schönste Weihnachten überhaupt
Regie: Ali Samadi Ahadi, D 2016, deutsch, 82’, ab 6

Ein Schneesturm tobt um den kleinen, eingeschneiten Hof von Pettersson und Findus. Und ausgerechnet jetzt verknackst sich Pettersson auch noch den Fuss. Dabei steht doch Weihnachten vor der Tür - wer soll denn jetzt den Christbaum besorgen und fürs Festessen einkaufen? Da der herzensgute Pettersson ein schüchterner Eigenbrötler ist, will er sich von niemandem helfen lassen. Also hat der Kater Findus bald alle Pfoten voll zu tun: Mit Charme und ein paar Tricks mobilisiert er seine Tierfreunde und den schrulligen Gustavsson. Sie sollen mithelfen, das schönste Weihnachtsfest überhaupt zu organisieren, das sich Findus so sehnlichst wünscht...

«Pettersson und Findus - Das schönste Weihnachten überhaupt» nach den beliebten Kinderbuch-Klassikern von Sven Nordqvist ist ein bezauberndes Kino-Abenteuer für die ganze Familie. Die animierten Figuren und herrlichen Action-Szenen sind vom Feinsten, die Schauspieler Stefan Kurt, Marianne Sägebrecht und Max Herbrechter überzeugen. Hinreissend ist auch der mutige Kater Findus, ein rundum sympathischer Held: Er zeigt, dass das Leben viel mehr Spass macht, wenn man füreinander da ist und sich gegenseitig hilft - nicht nur an Weihnachten.  

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Mo 26. 20:15
Fr 30. 19:00

 

Spur der Steine
Regie: Frank Beyer, DDR 1966, deutsch, 134’, ab 12

Manfred Krug hat in der DDR einen einzigen bedeutenden Film gedreht - bezeichnenderweise einen, der bereits kurz nach der Uraufführung verboten wurde: "Spur der Steine" aus dem Jahr 1966. Krug spielt darin einen ebenso robusten wie lebensklugen Zimmermann-Brigadier, der das Land mit aufbauen will, dabei aber unablässig in Konflikt mit der scheinbar allmächtigen Partei und der Bürokratie gerät. "Nie haben wir eine Arbeiterfigur von solcher Vitalität und Poesie, von so kräftigem Witz und Charme gesehen. Ein Kerl, vierfacher 'Aktivist', mit hinreißend anarchistischen Zügen", schrieb die Filmkritikerin Rosemarie Rehan drei Jahrzehnte später und bescheinigte Krug "ein erotisches Flair aus lässig gehandhabter Vorzeige-Männlichkeit und einer Seele, die auf Zehenspitzen geht".

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Mi 28. 20:15
So 1. 20:15

 

Ein launischer Sommer
Regie: Jirí Menzel, CSSR 1968, OV/d/f, 74’, ab 12

Drei gelangweilte Freunde werden einige Sommertage und -nächte lang von einem Magier und seiner reizenden Assistentin verzaubert… Liebevoll und subtil-ironisch porträtiert Jirí Menzel drei Kleinbürger, die ihrem ereignisfreien Alltag ein paar Augenblicke entfliehen. Arte zeigt Menzels einzigen Film, der von den Sowjets nicht verboten wurde, im Themenabend "Prag 68".
Sommer auf dem Lande: Die Leidenschaft ist für den Badehausbesitzer Antonín und dessen Freunde, dem kirchlichen Kanoniker Roch und dem Major Hugo, zu einer Sache der Betrachtung geworden, was von Antoníns üppiger und lüsterner Frau Katerina bedauert wird. Als Repräsentanten des Bürgertums geben sich die Drei der Reflexion, der sie umgebenden Schönheit und der Nostalgie ihrer provinziellen Welt hin, bis sie eines Tages die Zirkus-Karawane des Seiltänzers Arnoštek und dessen schöne blonde Assistentin Anna erreicht. Fortan ringen die Männer um die Verführung Annas mit ihren geheimsten Wünschen. „Mysterien und Zerstreuung" verspricht Arnoštek, ein Alter Ego Menzels, den er in seiner Verfilmung der Novelle von Vladislav Van?ura selbst spielt. An Arnoštek, dem Künstler mit dem tiefroten Umhang, konturiert sich in einer bitteren Farce der revanchistische Geist der Kleinbürger: Weil der Seiltänzer einmal doch fallen müsse, rüttelt ein erboster Zuschauer an dem Seil, bis dieser fällt. Um Spenden für den verletzten Artisten gebeten, antworten die Anwesenden, er wäre keineswegs arm dran und verdiene vielmehr Prügel.

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Sa 31. 19:00

Apéro ab 18:15

Disco nach dem Film

 

A Fish Called Wanda
Regie: Charles Crichton, UK 1988, E/d, 108’, ab 16

Silvesterapéro ab 18.15
Der Gangster George Thomason und seine rechte Hand Ken Pile planen einen Juwelenraub. Damit der Überfall auch gelingt, engagieren sie zwei Amerikaner: Die Trickbetrügerin Wanda Gershwitz und den Waffenspezialist Otto West. Der Raubüberfall ist ein Erfolg und die Diebe entkommen mit einer riesigen Menge Diamanten. Allerdings werden sie von einer älteren Dame mit drei Hunden aufgespürt. Sie müssen ihre Beute in einem alten Laden verstecken. Nun versucht jeder den anderen auszustechen, um die Diamanten für sich alleine zu haben. Ein Verwirrspiel beginnt, bei dem niemand genau weiss, wer hier eigentlich wen hintergeht und wem man überhaupt noch trauen kann.
Freier Eintritt, Kollekte

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So 1. 16:30

 

Der beste Skiclub der Welt
Regie: Irma Aregger

Der Skiclub Beverin feiert dieses Jahr sein 100-jähriges Bestehen und begeht dies unter anderem mit der Schaffung des Films mit dem nicht eben unbescheidenen Titel «Der beste Skiclub der Welt». Eine Hommage an einen bedeutenden Club aus der Region, den einige Generationen von Sportbegeisterten ins Leben gerufen und immer weitergeführt und weiterentwickelt haben. Der Frage «Woher kommt der grosse Erfolg des Skiclubs Beverin?» geht der Film nach. Erinnerungen an die Zeit ohne Skilifte werden wach. Ehemalige und aktuelle Präsidenten schildern ihr Engagement für den Club, für die Kinder und die JO. Funktionäre und Eltern sprechen über ihre Motivation, so viel Zeit und Herzblut zu investieren. Und Kinder berichten von ihren Erlebnissen und Kameradschaften, von der ansteckenden Begeisterung. Nicht zuletzt kommen heutige Stars wie Gino und Mauro Caviezel zu Wort, welche den Grundstein zu ihrer Karriere im Skiclub Beverin gelegt haben.
Der Sonntagmorgen beginnt um 9.15 Uhr mit Kaffee und Gipfeli, um 10 Uhr wird der Film gezeigt. Für Mitglieder des Skiclubs ist der Eintritt gratis, Nichtmitglieder bezahlen 15 Franken.

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