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Februar 2012

 

Do 2.
Fr 3.
Sa 4.
So 5.
Mi 8. (Splügen Turnhalle)
Mi 8.



20:15
20:15
15:00
17:00
20:15

14:45

Happy End im "Bella Vista" - Seniorentheater Thusis und Umgebung
Happy End im "Bella Vista" - Seniorentheater Thusis und Umgebung
Happy End im "Bella Vista" - Seniorentheater Thusis und Umgebung
Happy End im "Bella Vista" - Seniorentheater Thusis und Umgebung
Happy End im "Bella Vista" - Seniorentheater Thusis und Umgebung

Zauberlaterne

Do 9.
Fr 10.
Fr 10.
Fr 10.
Sa 11.
Sa 11.
Sa 11.
So 12.
So 12.



20:15
14:00
19:00
21:15
16:30
19:00
21:30
16:30
20:15

Sherlock Holmes - Spiel im Schatten
Tong Tana
Glauser
Sherlock Holmes - A Game of Shadows
Der gestiefelte Kater
Sherlock Holmes - Spiel im Schatten
Glauser
Der gestiefelte Kater
Sherlock Holmes - Spiel im Schatten

Mi 15.
Do 16.
Fr 17.
Sa 18.
Sa 18.
So 19.



20:15
20:15
20:15
19:00
21:15
20:15

Intouchables
Intouchables
Päch - Schertenlaib & Jegerlehner
The General
Intouchables
Intouchables

Do 23.
Fr 24.
Fr 24.
Sa 25.
Sa 25.
So 26.



20:15
19:00
21:15
19:00
21:15
20:15

Habemus Papam
Habemus Papam
The Help
Dead Man
Habemus Papam
The Help

 

Do 2. 20:15
Fr 3. 20:15
Sa 4. 15:00
So 5. 17:00
Mi 8. 20:15 (Turnhalle Splügen)

 

Seniorentheater Thusis und Umgebung
Happy End im "Bella Vista"
Eine Komödie für Senioren von Kurt Frauchiger
Regie: Rico Jenny
Eine schweizerische Reisegruppe landet im Albergo "Belle Vista" in der Toscana. Glücklicherweise sprechen die Wirtin und das Personal alle Schweizerdeutsch. Frau Meyers Original-Unikat-Vase, weche sie direkt vom Künstler erworben hat und an der Reception ins Depot gab, ist plötzlich verschwunden. Herr Streuli, ein pensionierter Polizist, ist gleich bereit, sich mit der Aufklärung des Falls zu beschäftigen. Heidi hat andere Sorgen. Was ist mit ihrem Mann Max los? Flirtet er etwa mit anderen Frauen? Viel schlimmer ist, dass er möglicherweise ihren Goldenen Hochzeitstag vergessen hat, welchen die beiden gerade hier in den Ferien feiern. Alles halb so schlimm. Sowohl für die verschwundene Vase als auch für den Hochzeitstag findet sich eine Lösung.
Aufführungen

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Mi 8. 14:45

 

Zauberlaterne
Das ist die Geschichte der vielleicht berühmtesten Schweizerin der Welt. Ein Mädchen wird von den Bergen, wo sie frei wie ein Vogel lebt, in die Stadt verpflanzt. Dort wird es vor lauter Heimweh ganz krank.
Der Filmklub präsentiert den Fünfte von insgesamt neun Vorstellungen, die speziell auf Kinder im Primarschulalter zugeschnitten sind. Es geht quer durch die Filmgeschichte mit Filmen zum Lachen, zum Träumen und manchmal sogar ein bisschen zum Gruseln. Ein kurzes Theaterstück führt jeweils in die Kunst des Filmschaffens ein. Klubmitglied dürfen alle Kinder von 7 -12 Jahren werden. Die Saisonkarte kostet 40 Franken pro Kind. Eine Klubzeitung ist dabei inbegriffen.
Anmelden kann man sich eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn an der Kinokasse oder bei folgenden Geschäftsstellen der Raiffeisenbank: Thusis, Cazis, Chur, Tiefencastel und Valbella.
Weitere Informationen erhalten sie unter 078 644 45 33 oder auf der Webseite www.zauberlaterne.org

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Do 9. 20:15 (deutsch)
Fr 10. 21:15 (E/d/f)
Sa 11. 19:00 (deutsch)
So 12. 20:15 (E/d/f)

sherlock holmes

Sherlock Holmes: A Game of Shadows
Regie: Guy Ritchie, USA 2011, 129’

Im Jahr 1891 erschüttern Bombenanschläge Europa, mächtige Industrielle verlieren dabei ihr Leben. Die Zeitungen vermuten einen Kampf zwischen Anarchisten und Nationalisten. Doch Sherlock Holmes weiss es besser: Sein Intimfeind, der teuflische Professor Moriarty, hat seine Hände im Spiel. Mit seinem treuen Gefährten Dr. Watson und einer Wahrsagerin namens Sim nimmt der Meisterdetektiv die Verfolgung des Erzschurken auf. Der Auftakt zu einer atemlosen Hatz quer durch Europa, bei der der Superverbrecher seinen Verfolgern stets einen Schritt voraus ist.
In dieser furiosen Fortsetzung von "Sherlock Holmes" lässt Guy Ritchie einen entfesselten Robert Downey Jr. als britischen Kult-Detektiv auf dessen Gegenspieler Professor Moriarty treffen.
Mit Jude Law, Robert Downey Jr., Jared Harris, Noomi Rapace

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Fr 10. 14:00

tong tana

Kintop
Tong Tana
Regie: Björn Cederberg, S/GB/D 1989, deutsch, 88‘

Eine schwedische Filmcrew reiste in die Tiefe des bedrohten Regenwaldes im malaisischen Borneo, um diesen poetischen Dokumentarfilm über die Notlage des Penan-Volkes zu drehen und dem sehr unüblichen Verbündeten dieser Eingeborenen, dem jungen Schweizer Bruno Manser, zu begegnen. Dieser hatte sich von der Zivilisation abgekehrt und sich den Penan angeschlossen, um ihnen beim Kampf gegen die internationalen Holzausbeuter und Zerstörer ihres Lebensraumes zu helfen. Bruno wurde als Störefried verfolgt und ist seit Mai 2000 verschollen.
Am Ende der Filmvorführung wird Brunos Buder Erich anwesend sein.
Eine Produktion des „kintop“.

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Fr 10. 19:00
Sa 11. 21:30

glauser

Glauser
Regie: Christoph Kühn, CH 2011, Dialekt, 72’

Friedrich Glauser wurde am 4. Februar 1896 in Wien geboren. Nachdem seine Mutter Thersia 1900 starb, wurde er von seinem Vater Charles, einem Handelslehrer, grossgezogen. Da Friedrich jedoch kein besonders guter Schüler war und in der dritten Klasse des Gymnasiums sogar sitzenblieb, war das für den Vater Grund genug, ihn in ein Erziehungsheim zu schicken. Es folgten Abstürze, Drogenmissbrauch, Jahre in der Fremdenlegion und immer wieder Aufenthalte im Irrenhaus Münsingen. Dort begann er auch vermehrt zu schreiben, und dank seiner Krimiromane mit dem Hauptprotagonisten Wachtmeister Studer ist er heute auch in den Köpfen vieler Literaturprofessoren präsent.
Doch sein Leben war immer wieder von Rückschlägen geprägt. Er war eigentlich immer auf der Flucht von etwas. Nur seine Beziehung mit der früheren Pflegerin Berthe Bendel gab ihm etwas Halt. Einen Tag vor der Hochzeit verstarb Friedrich Glauser im Alter von 42 Jahren an einem Infarkt.

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Sa 11. 16:30
So 12. 16:30

der gestiefelte kater

Der gestiefelte Kater
Regie: Chris Miller, USA 2011, deutsch, 90’, ab 7

Lange vor seiner Begegnung mit Shrek führte der gestiefelte Kater in Mexiko das Leben eines Draufgängers, Liebhabers und Diebes. Magische Bohnen, die über eine Ranke ins Reich der Wolken zu grossem Reichtum führen sollen, locken ihn in ein Abenteuer, das ihn mit alten Wunden und einem neuen Heilmittel konfrontiert. Die reizende Kitty Samtpfote, eine mutige, magnetisch anziehende Mieze, lässt den Kater sogar seine Ressentiments gegenüber Ex-Kumpel Humpty Dumpty vergessen, der eigene finstere Pläne mit den Bohnen verfolgt.

Samstag 11. und Sonntag 12. jeweils 16.30

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Mi 15. 20:15
Do 16. 20:15
Sa 18. 21:15
So 19. 20:15

intouchables

Intouchables
Regie: Eric Toleano, Olivier Nakache, F 2011, französisch gesprochen mit deutschen Untertiteln, 112’

Philippe und Driss haben so gar nichts gemeinsam ausser, dass sie beide in Paris leben. Der eine, ein reicher Adliger mittleren Alters, liebt klassische Musik, ist an den Rollstuhl gefesselt und ist rund um die Uhr auf Hilfe angewiesen. Der andere, ein junger Arbeitsloser, hält sich mit Gelegenheitsgaunereien über Wasser, ist frisch aus dem Gefängnis entlassen, chaotisch, ruppig und lebensfroh. Die Wege der beiden kreuzen sich, als Driss zu einem Vorstellungsgespräch als Pfleger bei Philippe auftaucht. Allerdings will Driss den Job gar nicht bekommen, er braucht nur die Bewerbungsbestätigung für das Arbeitsamt, damit er Arbeitslosengeld beziehen kann. So unternimmt er alles, um einen schlechten Eindruck zu hinterlassen. Erstaunlicherweise findet Philippe sein Gegenüber aber hochinteressant und stellt Driss per sofort als persönlichen Pfleger ein. Was zu Beginn in einer Katastrophe zu enden droht, entwickelt sich, zum Erstaunen aller, nach und nach zu einer tiefen Freundschaft, von der alle Beteiligten nur profitieren können.

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Fr 17. 20:15

paech

Päch
Schertenlaib & Jegerlehner

S & J sind Berner mit sporadischen Temperamentsausbrüchen. Ihre Lieder und Gedichte sind geprägt von Melancholie, poetischen Anwandlungen, alltäglichem Irrsinn und Witz. Ihre Themen suchen sie nicht in der weiten Welt, sondern im Lädeli vis-à-vis. S & J spielen über kurz und lang, zwischen Stuhl und Bank, unter Stehlampen und zwischen Zeiten berndeutsche Weltlieder; der Aare entlang in Richtung Romanshorn, wehmütig, oft verzweifelt, mit einer halboffenen Hintertür in die sternenklare, jedoch kalte Nacht.
Spezialität: Liebeslieder auf Bestellung, Auftragsarbeiten, meist in Form von Gedichten. Dazu Stellungnahmen und persönliche Reiseerlebnisse.
S & J sind auf ihre Art einzigartig oder in diesem Fall besser gesagt: Sie sind zwei-artig.
Die beiden sind darüber hinaus musikalisch, poetisch, witzig, irgendwie intellektuell, präsent, zupackend, bescheiden, auch mal einsam zu zweit und immer jedesmal einfach Klasse! – eine Produktion der „bühne“.

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Sa 18. 19:00

the general

The General
Regie: Buster Keaton, USA 1926, Stummfilm, 78’

Mit «The General» starten das Kino Rätia und historic RhB eine gemeinsame Reihe mit Filme, in welchen die Eisenbahn eine wichtige Rolle spielt. Die Reihe wird fortgesetzt bis Ende April. Historic RhB ist seit 2003 der Dachverband von sechs Vereinen, welche sich um das bahnhistorische Erbe unseres Kantons kümmern.

«The General» ist eine 1926 gedrehte epische Filmkomödievon und mit Buster Keaton. Der Film spielt zur Zeit des amerikanischen Bürgerkriegesund basiert auf dem historisch verbürgten Andrews-Überfall vom 12. April 1862. Der Lokomotivführer Johnnie Gray nimmt einsam die Verfolgung seiner vonnordstaatlichen Spionen entführten Lokomotive General auf. Mit Hartnäckigkeit und Erfindungsreichtum gelingt es ihm, sowohl seine Maschine als auch die Gunst seines geliebten Mädchens Annabelle Lee zurückzuerobern.
Das Werk entstand auf dem Höhepunkt von Keatons Ruhm und gilt als eine der bedeutendsten Komödien der Stummfilmära.
Mit «The General» startet eine 9-teilige Serie, in welchen die Eisenbahn eine wichtige Rolle spielt. Die Reihe ist eine Gemeinschaftsproduktion des Kino Rätia und von historic RhB.

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Do 23. 20:15
Fr 24. 19:00
Sa 25. 21:15

habemus papam

Habemus Papam
Regie: Nanni Moretti, I 2011, italienisch gesprochen mit deutschen Untertiteln, 105’

Die Wahl eines neuen Papstes steht an. Von der Sixtinischen Kapelle steigt weisser Rauch auf. Man hat sich entschieden. Doch der designierte neue Papst hadert mit seiner schweren Aufgabe, hat Angst. Statt sich dem Volk auf dem Petersplatz zu zeigen, streift er durch die Strassen. Die Panik legt sich nicht wieder, im Gegenteil: Der Papst zeigt Symptome einer Depression und scheint ausserstande, seine Aufgabe wahrzunehmen. So muss man sich an seinem Hof dringend etwas einfallen lassen, denn die Öffentlichkeit will den Namen des neuen Oberhirten erfahren. Als erstes wird unter grösster Diskretion der Psychiater Brezzi engagiert. Doch auch der ist nicht in der Lage, dem Papst die Ängste zu nehmen. Dieser realisiert, dass er Abstand braucht, um seine Probleme in den Griff zu kriegen. Nicht ganz einfach für einen, der 24 Stunden am Tag von Leibwächtern und Beratern umgeben ist.
Mit Michel Piccoli, Nanni Moretti

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Fr 24. 21:15
So 26. 20:15

the help

The Help
Regie: Tate Taylor, USA 2011, englisch gesprochen mit deutschen und französischen Untertiteln, 147’

Es ist noch keine 50 Jahre her, dass Schwarze in der Hälfte der USA in den Bussen hinten sitzen mussten, gesonderte Schulen besuchten und wie Menschen zweiter Klasse behandelt wurden.
1962 kehrt die junge Skeeter von ihrem Collegestudium zurück in ihre Südstaaten-Heimatstadt. Ihre alten Freundinnen haben viel Freizeit. Denn ihre Babys und Haushalte werden von farbigen Hausangestellten versorgt. Als eine von ihnen ein Gesetz einbringen will, dass Schwarze separate Toiletten benutzen sollen, ist Skeeter dermassen schockiert, dass sie beschliesst, die Hausmädchen in ihrer Umgebung zu interviewen, um ihre Seite zu dokumentieren. Zunächst fällt es ihr schwer, das Eis zu brechen, doch letztlich erhält sie die volle Unterstützung ihrer Freundinnen Aibileen und Minny.
«The Help» ist eine sehr unterhaltsame, sehr bewegende und vor allem herausragend gespielte Adaption des gleichnamigen Bestsellers.
Regie: Tate Taylor, USA 2011, englisch gesprochen mit deutschen und französischen Untertiteln, 147’

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Sa 25. 19:00

dead man

Dead Man
Regie: Jim Jarmusch, USA 1995, englisch gesprochen mit deutschen und französischen Untertiteln, 116’

Der zweite Film der Bahnfilmserie: Dead Man: Der in schwarz-weiss gehaltene Film spielt im Wilden Westen. Der junge William Blake, Dichter, Naturmystiker und Maler, macht sich voller Tatendrang aber ohne Selbstsicherheit auf, um in einer Eisenfabrik am Ende der Bahnschienen einen Job als Buchhalter anzutreten.
Doch seine eigentliche Reise hat ein anderes Ziel ... die andere Seite des Lebens. Als Opfer der Umstände ist er plötzlich ein Outlaw, von einer Kugel verwundet und von Kopfgeldjägern gejagt.
Wunderbar untermalt wird der Film von Neil Young's Gitarrenklängen. Wer die Tiefe und Intensivität von William Blakes Wirken verstehen möchte, für den ist dieser Film sowohl Muss als auch Genuss.
Mit Johnny Depp

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