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September 2010


 

Do 2.
Fr 3.
Fr 3.
Sa 4.
Sa 4.
Sa 4.
So 5.
So 5.

20:15
19:00
21:15
16:30
19:00
21:15
16:30
20:15

Videocrazy
Videocrazy
David Wants to Fly
Zauberhafte Nanny
David Wants to Fly
Videocrazy
Zauberhafte Nanny
David Wants to Fly

 

Do 9.
Fr 10.
Fr 10.
Sa 11.
Sa 11.
So 12.

20:15
19:00
21:15
19:00
21:15
20:15

Here & There
Here & There
Two Horses of Genghis Khan
Two Horses of Genghis Khan
Here & There
Two Horses of Genghis Khan

 

Mo 13.
Do 16.
Fr 17.
Fr 17.
Fr 17.
Sa 18.
Sa 18.
So 19.

20:30
20:15
14:00
19:00
21:15
19:00
21:45
20:15

Zmitzt im Läba (Flurin Caviezel am KleinKunstTag)
Tales from the Golden Age
When You're Strange
Fussball ist sein Leben - Jimmy Grimble
Tales from the Golden Age
Tales from the Golden Age
When You're Strange
When You're Strange

 

Di 21.
Mi 22.
Do 23.
Fr 24.
Sa 25.
Sa 25.
So 26.

20:00
20:15
20:15
ab 17:30
19:00
21:15
20:15

Addis Abeba Sansibar
Io sono l'amore

Les herbes folles
fritigobedtreff
Io sono l'amore
Les herbes folles
Les herbes folles

 

Do 30.
Fr 1.
Fr 1.
Sa 2.
Sa 2.
So 3.

20:15
19:00
21:15
19:00
21:15
20:15

Yo, tambien
Yo, tambien
Vincent will Meer
Vincent will Meer
Yo, tambien
Vincent will Meer

 

Do 2. 20:15
Fr 3. 19:00
Sa 4. 21:15

 

Videocracy
Regie: Eric Gandini, DK/Fin/S/UK 2009, OV/d, 85’, ab 14

Angefangen hat es vor über 30 Jahren: Im italienischen Fernsehen sorgte eine Quizsendung für Furore, bei der die richtige Beantwortung von Quizfragen damit belohnt wurde, dass sich eine maskierte Hausfrau langsam auszog. Inzwischen ist das Motto "Sex sells" im Medienreich von Silvio Berlusconi kaum wegzudenken - und er ist es, der nicht nur immer mal wieder als Staatschef antritt, sondern systematisch die Fernsehlandschaft Italiens prägt. In einem Land, in dem sich 80 Prozent der Bevölkerung fast ausschliesslich durch das Fernsehen informieren, hat dies weit reichende Konsequenzen.
Veranschaulicht wird die Faszination und Wichtigkeit des Fernsehens in Italien am Beispiel verschiedener Personen, die sich im Rampenlicht präsentieren oder dies zumindest wollen. Da wäre etwa der 26-jährige Ricky, der als Mischung aus Ricky Martin und Jean-Claude Van Damme zum TV-Star werden möchte. Oder der TV-Agent Lele Mora, der junge Talente "sammelt" und sie für die grosse Karriere trimmt. Oder der Paparazzi-Pate Fabrizio Corona, der den Promis im grossen Stil unvorteilhafte Fotos zurückverkauft und nach einer Gefängnisstrafe selber zum gefeierten Medienstar wird. Und natürlich Silvio Berlusconi selbst, der das Fernsehen schamlos als Mittel zur eigenen Machterhaltung benutzt. Ihnen allen spürt Dokumentarfilmer Erik Gandini genauer nach.

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Fr 3. 21:15
Sa 4. 19:00
So 5. 20:15

 

David Wants to Fly
Regie: David Sieveking, D/A/CH 2010, deutsch/e/d/f, 96’, ab 14 david wants to fly

Die beispiellose Erfolgsgeschichte des Maharishi Mahesh Yogi begann im Himalaya. Fast sechs Millionen Menschen weltweit praktizieren heute die Transzendentale Meditation (TM). Auch David, ein junger Filmemacher, will es mit der Meditation probieren, denn der legendäre Regisseur David Lynch versichert ihm, dass TM eine Quelle der Kreativität und des Erfolgs sei. David unterzieht sich dem teuren Meditations Training, erhält sein persönliches Mantra und versucht sich im Yogischen Fliegen. Dabei kommt er allerdings einigen wohl gehüteten Geheimnissen zu nahe. David Lynch, inzwischen wichtigste Repräsentationsfigur von TM, reagiert auf die Recherchen des Filmteams mit einer Klagedrohung. Nun will es David erst recht wissen. Er taucht immer tiefer ein in Maharishis bizarres Imperium. Anstelle des prophezeiten "Himmels auf Erden" stösst David auf Abgründe.

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Sa 4. 16:30
So 5. 16:30

 

Eine zauberhafte Nanny
Regie: Susanna White, F/UK 2010, deutsch, 109’, ab 8zauberhafte nanny

Mrs. Green lebt mit ihren drei sehr lebhaften Kindern auf einer kleinen Farm, irgendwo im englischen Hinterland. Ihr Gatte ist irgendwo im Krieg und wird von seiner Familie vermisst. Schwager Phil versucht mit allen Mitteln, der jungen Mutter die Farm abzuhandeln. Und zu guter Letzt kommen auch noch zwei Racker aus London, die Cousins der Green-Kinder. Trotz allem guten Willen und einer unbändigen Kraft muss sich Mrs. Green eingestehen, dass sie überfordert ist. Da kann nur noch jemand mit besonderen Fähigkeiten helfen: Nanny McPhee.
In fünf Lektionen will die schrullige Nanny mit den Warzen und dem magischen Stock Ordnung ins Chaos auf der Farm bringen. Dafür muss sie aber erst die sich prügelnden Kinder dazu bringen, miteinander auszukommen. Und das alleine ist schon fast unmöglich, geschweige denn die Aufgabe, den hinterlistigen Phil im Auge zu behalten und in den Wirren des Krieges den Überblick nicht zu verlieren. Aber Nanny McPhee hat noch für jedes Problem eine Lösung gefunden. Und sei die noch so unkonventionell....

Mit Emma Thompson, Ewan McGregor

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Do 9. 20:15
Fr 10. 19:00
Sa 11. 21:15

here & there

Here & There
Regie: Darko Lungulov, D 2009, OV/d, 85’, ab 14

Der erfolglose Saxophonist Robert muss aus seiner New Yorker Wohnung ausziehen. Seine wenigen Sachen werden vom serbischen Umzugsmann Branko zu Roberts Exfreundin transportiert. Rose ist gar nicht begeistert, dass der depressive Altmusiker nun bei ihr herumhängt. Auf ihr Drängen sucht sich Robert in den Strassen von New York einen Job und landet wieder bei Branko. Bereits nach einem Tag hat er genug vom Möbelschleppen und will sich aus dem Staub machen. Doch Branko hält ihn mit einem lukrativen Angebot zurück. Er verspricht Robert fünftausend Dollar, wenn dieser die serbische Freundin Tosha in Belgrad heiratet, und ihr dadurch ein amerikanisches Visum beschafft.

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Fr 10. 21:15
Sa 11. 19:00
So 12. 20:15

 

The Two Horses of Gengihis Khan
Regie: Byambasuren Davaa, D 2009, OV/d/f, 92’horses of genghis khan

Ein Versprechen, eine alte, zerstörte Pferdekopfgeige und ein verloren geglaubtes Lied führen die Sängerin Urna in die Äussere Mongolei zurück. Ihre Grossmutter musste einst ihre geliebte Geige in den Wirren der chinesischen Kulturrevolution zerstören. Auf dem Geigenhals war das uralte Lied der Mongolen „Die zwei Pferde des Dschingis Khan“ eingraviert. Nur Hals und Kopf der Geige überlebten den Kultursturm. Nun ist es an der Zeit, das Versprechen, das Urna ihrer Grossmutter gab, einzulösen.
Angekommen in Ulaanbaatar bringt Urna die noch erhaltenen Teile der Geige – Kopf und Hals - zu Hicheengui, einem bekannten Pferdekopfgeigenbauer, der dem alten Instrument in den nächsten Wochen einen neuen Körper bauen wird. Danach bricht Urna ins Hinterland auf, um dort die fehlenden Strophen des Lieds zu suchen. Doch sie wird enttäuscht. Keiner der Menschen, denen sie auf ihrem Weg begegnet, scheint die alte Weise der Mongolen noch zu kennen…

«The Two Horses of Gengihis Khan» ist der neue Film der Regisseurin von «Die Geschichte vom weinenden Kamel» und «Die Höhle des Gelben Hundes».

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Mo 13. 20:30

Apéro ab 19:30

 

«Zmizt im Läba»
Flurin Caviezel am KleinKunstTagflurin caviezel

In "Zmizt im Läba" spielt Flurin Caviezel einen Mann in reiferem, oder besser, im besten Alter. Er spielt sich selbst, respektive er spielt damit, sich selbst zu spielen, wie er spielt. Da gibt es aber ein kleines Problem, schliesslich hat es den Bühnenhelden vor ein Theaterpublikum verschlagen, obwohl er eigentlich an ein Jahrgängertreffen wollte. Nun heisst es, Haltung bewahren und die Situation irgendwie in den Griff bekommen.
Virtuos spielt Flurin Caviezel mit Worten, Musik und Sprachen. Meisterhaft mixt er Italienisch, Deutsch, Romanisch und Französisch, mischt Namen zu neuen Kombinationen und macht dabei auch nicht Halt vor gesellschaftspolitischen Anspielungen. Passend platzierte Pointen zielen über das ganze Programm hinweg in den kleinkarrierten Alltag. Wortspiele, manchmal skurril und absurd geführt, machen das Programm witzig, schnell und ironisch. Ausser mit seinen Wortspielen brilliert Caviezel auch mit seinem mimischen Können und seinen musikalischen Fähigkeiten.

Ab 19:30 gibt es Apéro von Gina und Urs Chiara

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Do 16. 20:15
Fr 17. 21:15
Sa 18. 19:00

 

Tales from the golden Age
Regie: Hanno Hoefer, Rvzan Marculesu, Rum/F 2009, OV/d, 155’, ab 14tales from the golden age

Die letzten 15 Jahre des Ceausescu-Regimes waren die schlimmsten Jahre in der Geschichte Rumäniens. Unbeirrbar bezeichnete die Propagandamaschine genau diese Zeit aber als die “goldenen Jahre”. «Tales from the golden Age» bringt die populärsten urbanen Mythen von damals auf die Kinoleinwand.

Urkomisch, bizarr und überraschend sind diese Geschichten, entstanden aus den oft surrealen Ereignissen aus dem täglichen Leben unter dem kommunistischen Regime. Und der Humor war es, der die Rumänen am Leben gehalten hat. Die kurzen Filme von «Tales from the golden Age» versuchen diese Stimmung wieder aufleben zu lassen und porträtieren das Überleben einer Nation, die sich täglich im Angesicht einer irrationalen Diktatur wiederfand.

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Fr 17. 14:00

 

Fussball ist sein Leben – Jimmy Grimble
Regie: John Hay, UK/F 2000, deutsch, 102’fussball ist sein leben

Der 15-jährige Jimmy Grimble aus Manchester ist ein Ass im Fußball - allerdings nur, wenn ihm keiner dabei zusieht. Steht er mit seiner Mannschaft auf dem Rasen, bekommt er Lampenfieber und hat zwei linke Füße. Auch in der Schule läuft es nicht so gut: Mitschüler Gorgeous tyrannisiert ihn und bei Sara, in die Jimmy verliebt ist, wird er stumm wie ein Fisch, wenn er ihr gegenüber steht. Dann passiert etwas Seltsames……

Wie letztes Jahr bietet sich an diesem Nachmittag die Gelegenheit zum Austausch zwischen Senioren und Jugendlichen.

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Di 21. 20:00

 

Addis Abeba Sansibar
Live-Multivision von Markus Greter mit Musik und Textenmarkus greter

Das Ziel, in Etappen rund um den Globus zu radeln, verfolgt Markus Greter seit 17 Jahren. Wie ein Puzzle soll dereinst die zerstückelte Route zu einem zusammenhängenden Ganzen werden. Bereits 65'000 Kilometer hat er abgestrampelt und dabei kein Bisschen seiner Begeisterung auf der Strecke gelassen.
Die 16. Etappe führte im vergangenen Winter von Südäthiopien durch Kenia, Uganda, Ruanda und Tansania. Das Erfahren der bewegten Geschichte, die faszinierenden Landschaften mit Wüsten und Bergmassiven, die Menschen und Tiere bilden die Highlights – allen voran die Berggorillas von Ruanda.

Seine Show spiegelt nicht nur in Bild und Ton die fantastischen beradelten Gebiete, sondern offenbart in gewohnt amüsanter, selbstkritischer und manchmal nahezu entblössender Art und Weise die Welt des modernen Fahrradnomaden, der oft auf Wolken schwebt und doch nie den Boden unter den Füssen verliert.

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Fr 17. 19:00
Sa 18. 21:45
So 19. 20:15

 

The Doors – When You’re Strange
Regie: Tom di Cillo, USA 2009, E/d/f, 86’, ab 14the door

Kaum eine Band hat das Aufbegehren einer jungen Generation so verkörpert wie The Doors. Ihre unverwechselbaren Sounds, ihr Wille zu bedingungsloser künstlerischer Freiheit, ihr Hang zu den dunklen Seiten der Seele und Jim Morrisons Exzesse inspirierten Generationen von Jugendlichen: cool, rebellisch, unsterblich. Fast 40 Jahre nach dem Tod des charismatischen Rock-Poeten Jim Morrison hat die Band nichts von Ihrer Faszination eingebüsst. Mit den bisher ungezeigten Kurzfilmen von Morrison und noch nie gesehenem Archivmaterial, das die Doors auf der Bühne, hinter der Bühne und in privaten Momenten zeigte, lässt der preisgekrönte Regisseur Tom DiCillo den Mythos „Doors“ wieder aufleben. Erzähler dieser einzigartigen Geschichte der Popkultur ist der Schauspieler Johnny Depp.

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Mi 22. 20:15
Sa 25. 19:00

 

Io sono l'amore
Regie Luca Guadagnino, It 2009, I/d/f, ab 14io sono amore

Die Recchis sind das, was man sich unter einer einflussreichen Familie vorstellt: ein nobler und höchst angesehener lombardischer Industriellenclan mit einer stattlichen Villa und einem Heer von Bediensteten mitten in Mailand. Im Haus herrscht immer noch Grossvater Recchi mit patriarchalischer Härte, während sich die Ehe zwischen Emma, einer gebürtigen Russin, und Tancredi mit den Jahren merklich abgekühlt hat. Die Kinder werden selbständiger und gehen ihre eigenen Wege.
Emmas grösste Leidenschaft ist die Kochkunst. Als ihr Sohn den jungen Koch Antonio, mit dem er ein Restaurant eröffnen will, den Recchis vorstellt, kommen sich Emma und Antonio durch ihre gemeinsame Passion näher. Dies führt innerhalb der gehobenen Gesellschaft schon bald zu irreparablen Konsequenzen.

Mit Tilda Swinton

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Do 23. 20:15
Sa 25. 21:15
So 26. 20:15

 

Les herbes folles
Regie: Alain Resnais, F/It 2009, F/d, 104’, ab 14les herbes folles

Der Zahnärztin und Hobbypilotin Marguerite Muir wird auf offener Strasse ihre Handtasche entrissen. Nachdem sie die gerade gekauften Schuhe wieder zurückgebracht und damit auch wieder Geld in der Tasche hat, nimmt sie sich Zeit für die Anzeige bei der Polizei. In der Zwischenzeit findet Georges Palet ihren Geldbeutel in einer Tiefgarage. Er öffnet ihn und sieht Marguerites Pilotenschein. Die Frau auf dem Foto lässt ihn nicht mehr los.

Obwohl er ihre Adresse mit Hilfe der Dokumente schon lange kennt, bringt er ihr die Brieftasche nicht vorbei, sondern er geht damit auf den Polizeiposten. Der zuständige Polizeibeamte Bernard de Bordeaux wundert sich über diesen seltsamen Mann und seine Fixierung für die ihm unbekannte Frau. Marguerite, von ihm informiert, holte ihr Portemonnaie auf dem Polizeiposten ab und bedankt sich telefonisch beim Finder. Doch das ist Georges nicht genug. Er schreibt Marguerite einen Brief und beginnt ihr nachzustellen.

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Fr 24. ab 17:30
Film 19:00
anschl Musik und Tanz und Barbetrieb

 

fritigobedtreff
Ein neues Angebot des Kino Rätia: den Freitag im Kino ausklingen lassen bei einem Glas Wein oder Bier, einem unterhaltenden Film, Musik, Tanz und Barbetrieb, mit Apéro und Häppchen inkl. guter Stimmung. An diesem ersten fritigobedtreff geht’s Richtung Irland: «Waking Ned» ist eine unterhaltende Komödie über ein kleines Dorf, in welchem der glückliche Millionengewinner der Lotterie vor Freude stirbt und alle versuchen, den Gewinn im Dorf zu behalten. Ebenso kommt an diesem Abend die Tanzmusik vor allem aus dieser Region.
Im Eintritt von 28.- sind Film, Aperohäppchen, ein erstes Getränk und DJ inbegriffen. Das Kino öffnet um 17.30, «Waking Ned» startet um 19 Uhr, Barbetrieb und Tanz im Anschluss.

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Do 30. 20:15
Fr 1. 19:00
Sa 2. 21:15

 

Yo, también
Regie: Antonio Naharro, Álvaro Pastor, E 2009, OV/d/f, 105’, ab 16yo tambien

Es könnte eine ganz normale Liebesgeschichte sein.
Mit glücklichen und mit schmerzlichen Momenten.
Wäre da nicht dieses winzige Detail.
Winzig wie ein Chromosom...

Er ist es gewohnt, dass andere ihm wenig zutrauen. Doch jetzt hat er geschafft, was kaum jemand für möglich gehalten hat: Der mit dem Down-Syndrom zur Welt gekommene Daniel hat sein Hochschulstudium erfolgreich abgeschlossen. Voller Energie, Lust und Freude beginnt er seinen neuen Job.
Da lernt er Laura kennen - eine Arbeitskollegin, ein wenig verrückt, immer offen für eine Affäre. Zwischen den beiden entwickelt sich eine Freundschaft. Je enger diese wird, umso verunsicherter und ablehnender reagieren alle rundum. Das allerdings führt die beiden rebellischen Seelen noch näher zusammen...

Dem spanischen Regieduo Antonio Naharro und Álvaro Pastor gelingt es, ein ernsthaftes Thema in Form eines wunderbar leichten Sommerfilms auf die Leinwand zu bringen. «Yo, también» ist frisches Kino, das bewegt und durch herausragende darstellerische Leistungen besticht. Pablo Pineda, der als erster Europäer mit Down-Syndrom ein Studium absolviert hat, und Lola Dueñas, bekannt aus Pedro Almodóvars Filmen, überzeugen in den Hauptrollen. Beide wurden am Festival San Sebastian ausgezeichnet. Darüber hinaus wurde «Yo, también» in Rotterdam mit dem begehrten Publikumspreis prämiert.

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Fr 1. 21:15
Sa 2. 19:00
So 3. 20:15

 

Vincent will Meer

Regie: Ralf Huettner, D 2010, deutsch, 96’, ab 14vincent will meer

Es war der letzte Wunsch seiner Mutter: noch einmal das Meer sehen. Doch jetzt ist Vincents Mutter tot, und ihre Asche liegt in einer Bonbondose unter seinem Bett. Vincent will ihr diesen letzten Wunsch erfüllen. Er wartet nur noch auf eine Gelegenheit aus dem Heim, in dem er wegen seines Tourette-Syndroms sitzt, auszureissen.

Gemeinsam mit der magersüchtigen Marie, dem zwanghaften Alexander und dem geklauten Auto der Heimärztin Dr. Rose macht er sich auf dem Weg nach Italien ans Meer. Sein Vater und Frau Dr. Rose heften sich an ihre Fersen. Es beginnt eine abenteuerliche, folgenreiche Reise an deren Ende nur eins sicher ist: Keiner wird je wieder so sein, wie er war.

 

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