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August 2016


 

September 2016



Do 1.
Fr 2.
Fr 2.
Sa 3.
Sa 3.




20:15
19:00
21:00
19:00
22:00

 


Toni Erdmann
Don't Blink - Robert Frank
Toni Erdmann
Toni Erdmann

Don't Blink - Robert Frank



So 4.




10:00
10:45
15:00
17.30
20:15

 


Tag des Kinos
Lisa va
Heidi
Emmas Glück
Cinema Paradiso



Mi 7.
Do 8.
Fr 9.
Sa 10.
Sa 10.
So 11.




20:15
20:15
20:15
19:00
21:15
20:15

 


Le miracle de Tekir
Retour chez ma mère
Michell DeFalque & Trio Schilter
Retour chez ma mère
Le miracle de Tekir
Retour chez ma mère



Mi 14.
Do 15.
Fr 16.
Fr 16.
Fr 16.
Sa 17.
Sa 17.
Sa 17.
So 18.
So 18.




20:15
20:15
14:00
19:00
21:15
16:30
19:00
21:15
16:30
20:15

 


Me Before You - Ein ganzes halbes Jahr
Me Before You - Ein ganzes halbes Jahr
Der grosse Sommer
The Assassin - Nie Yin Yang
Me Before You - Ein ganzes halbes Jahr
BFG - Big Friendly Giant (3D)
Me Before You - Ein ganzes halbes Jahr
The Assassin - Nie Yin Yang
BFG - Big Friendly Giant (3D)
The Assassin - Nie Yin Yang



Do 22.
Fr 23.
Fr 23.
Sa 24.
Sa 24.
So 25.




20:15
19:00
21:15
19:00
21:15
20:15

 


Ama-San
El olivo
Ama-San
Ama-San

El olivo
El olivo



Mi 28.
Mi 28.
Do 29.
Fr 30.
Sa 1.
Sa 1.
So 2.




14:45
20:15
20:15
20:15
19:00
21:30
20:15

 


Wallace & Gromit (Zauberlaterne)
Acorda Brasil - The Violin Teacher
Peur de rien
The Big Lebowski (Kinodisko)
Peur de rien
Acorda Brasil - The Violin Teacher
Acorda Brasil - The Violin Teacher

 

Do 1. 20:15
Fr 2. 21:00
Sa 3 19:00

 

Toni Erdmann
Regie: Maren Ade, A/D 2015, deutsch, 162’, ab 12/14

Winfried (Peter Simonischek) ist ein 65-jähriger, gemütlicher Musiklehrer mit Hang zu Scherzen. Seine Tochter Ines (Sandra Hüller) ist als ehrgeizige Karrierefrau das pure Gegenteil. Als der Vater unangekündigt und in alten Jeans in der Lobby ihrer Firma in Bukarest auftaucht, bemüht sich Ines, gute Miene zu machen. Sie schleppt ihn mit zu Empfängen und lässt ihn bei sich wohnen. Wegen seiner Witze und der unterschwelligen Kritik an ihrem Lebensstil kracht es aber schon bald zwischen den beiden.

Statt abzureisen verwandelt sich Winfried in Toni Erdmann, sein mutiges Alter Ego mit Scherzgebiss und Perücke. Er gibt sich als Lebensberater von Ines' Chef aus und bringt sie in einige peinliche Situationen. Doch je mehr sich Vater und Tochter streiten, umso näher kommen sie sich...

Mit «Toni Erdmann» ist Regisseurin und Drehbuchautorin Maren Ade («Alle anderen») eine zeitgemässe und sensible Vater-Tochter-Geschichte gelungen. Die für ihre Theater- und Filmrollen vielfach ausgezeichnete Sandra Hüller («Requiem») brilliert als Business-Frau Ines in einer Männer-Domäne. Der renommierte Peter Simonischek kämpft als Hippie-Vater und Toni Erdmann um die Werte, die er der Tochter einst vermittelte. Ein realitätsnaher Film voller absurder Momente und Situationskomik. «Toni Erdmann» hat am Filmfestival in Cannes Begeisterungsstürme ausgelöst und den Preis der internationalen Filmkritik gewonnen. 

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Fr 2. 19:00
Sa 3. 22:00

 

Don’t Blink – Robert Frank
Regie: Laura Israel, USA/CH 2015, E/d/f, 82’, ab 12

Robert Franks Leben und Werk – sowohl das als Fotograf als auch das als Filmemacher – greifen dermassen ineinander, dass sich die beiden Bereiche kaum trennen lassen. Das bemerkenswerte Terrain, das Franks künstlerisches Schaffen umspannt – vom namhaften und wegweisenden Bildband "The Americans" aus dem Jahr 1958 bis heute –, gilt unbestritten als ausserordentliches künstlerisches Oeuvre.
Seit den frühen 1990er Jahren hat Robert Frank eng mit Laura Israel zusammengearbeitet. Sie war es, die Frank als vertraute Cutterin darin stärkte, sowohl stets seine eigene Handschrift zu wahren als auch den entscheidenden Funken der Kamera beim Zusammentreffen auf Menschen oder Orte zu zünden. DON’T BLINK ist Israels filmisches Porträt ihres Freundes Robert Frank, mit dem sie über so lange Zeit intensiv zusammenarbeitete. Entstanden ist ein lebhaftes Konglomerat voller Bilder und Töne, prall mit nachhallenden Erinnerungen an Bekannte und Orte, aber auch an unergründbare Verluste. DON’T BLINK ist ein prägnanter Kurzabriss über das Werk und das damit verknüpfte Leben des in der Schweiz geborenen Künstlers, der sich in den Nachkriegsjahren in Amerika neu erfand und der sich und seinem Lebenswerk bis heute, auch mit 91 Jahren noch, treu bleibt.
«Don’t Blink» ist ein Kunstwerk - ein intensives Bildnis eines Künstlers, seiner Spontanität und Intuition.

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So 4. 10:00 - 20:00

 

Tag des Kinos

von 10:00 bis 20:00 wird im Höfli eine Festbeiz geführt

Film und Kulinarik ergänzen sich wunderbar. In den Pausen bieten wir Erfrischungen, Mittagessen, Getränke, Snacks, Kaffee und Kuchen in unserer Festbeiz an - so wird Kino zum Erlebnis.

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10:45

 

Tag des Kinos

Lisa va
Regie: Casper Nicca, CH 2016, Räroromanisch/I/D/d, 86’, ab 6

Casti ist ein kleines Bergdörfchen in Graubünden. Ein Bauerndorf seit hunderten von Jahren. Doch Dumeni, der letzte Bauer, ist über 80 Jahre. Er und seine kleine Herde füllen das Dorf noch mit den Klängen und Gerüchen, die es immer schon erfüllt haben. Doch Dumeni hört auf. Die letzte Kuh, Lisa, geht. Casti ist kein Bauerndorf mehr. Die Einwohner leben nun in einer immer noch kleinen, aber anderen Welt. Der Film zeigt ein fast vergessenes Leben in den Alpen. Ein sehr persönlicher Dokumentarfilm, erzählt von einem Autor, der selber Teil dieser kleinen Gemeinschaft ist.

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15:00

 

Heidi
Regie: Alain Gsponer, CH 2015, deutsch, 111’, ab 6

Die glücklichsten Tage ihrer Kindheit verbringt das Waisenmädchen Heidi zusammen mit ihrem eigenbrötlerischen Grossvater, dem Alpöhi, abgeschieden in einer einfachen Holzhütte in den Schweizer Bergen. Zusammen mit ihrem Freund, dem Geissenpeter, hütet sie die Ziegen des Alpöhi und geniesst die Freiheit in den Bergen. Doch die unbeschwerte Zeit endet jäh, als Heidi von ihrer Tante Dete nach Frankfurt gebracht wird. Dort soll sie in der Familie des wohlhabenden Herrn Sesemann eine Spielgefährtin für die im Rollstuhl sitzende Tochter Klara sein und unter der Aufsicht des strengen Kindermädchens Fräulein Rottenmeier lesen und schreiben lernen. Obwohl sich die beiden Mädchen bald anfreunden und Klaras Oma in Heidi die Leidenschaft für das Lesen und Schreiben erweckt, wird die Sehnsucht nach den geliebten Bergen und dem Alpöhi immer stärker.
Mit Bruno Ganz, Anuk Steffen, Quirin Agrippi, Anna Schinz, Maxim Mehmet, Hannelore Hoger, Isabelle Ottmann, Katharina Schüttler

 

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17:30

 

Emmas Glück
Regie: Sven Taddicken, D 2006, deutsch, 99’, ab 14

Die Schweine haben es gut bei Emma auf dem Hof - die anscheinend verwaiste Bäuerin (Jördis Triebel) kümmert sich liebevoll um ihre Tiere und schlachtet sie so hingebungsvoll, wie man ein kleines Kind zu Bett bringt. Wer in Emmas Armen stirbt, für den ist das Jenseits ein Schlummerland. Emma selbst hingegen ist voller Leben - wer sie auf die Verschuldung des Guts und die anstehende Enteignung aufmerksam macht, kriegt eine Flinte vors Gesicht gehalten.

Szenenwechsel: Der Autoverkäufer Max (Jürgen Vogel) hat soeben sein Todesurteil erfahren - er leidet an Bauchspeicheldrüsenkrebs. Kurz entschlossen stibitzt er das gesammelte Schwarzgeld aus der Betriebskasse und flitzt in einem roten Jaguar los; nach Mexiko soll die Reise gehen. Der geplante Trip führt allerdings nicht weiter als bis zu einer scharfen Kurve, die Max nicht mehr erwischt. Kopfüber landet der Jaguar auf Emmas Hof.
Emma pflegt Max, und nimmt nebenbei sein Geld an sich. Die Schlächterin kümmert sich um den Sterbenden, und für beide verändert diese Situation das Leben und den Tod. Die zwei Aussenseiter finden nach und nach zueinander, und zwischen Huhn und Sau entsteht ein Glimmen, ein letztes, grosses Glück. Doch die Aussenwelt wird diesem Treiben auf dem Hof nicht lange tatenlos zuschauen...

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20:15

 

Cinema Paradiso
Regie: Giuseppe Tornatore, I 1988, I/d, 122’, ab 12

Salvatore "Toto" Di Vita (Jacques Perrin) ist ein bekannter Regisseur und Filmemacher geworden und kehrt nach über 30 Jahren Abwesenheit wieder in sein Heimatdorf zurück. Ein alter Freund ist gestorben.
Als Toto eintrifft und das alte Kino wieder sieht, in dem er von seiner Vaterfigur Alfredo in die Geheimnisse des Films eingeweiht wurde, kommt der alte Mann ins träumen. Er erinnert sich an eine traumhafte Jugend, tragische Liebschaften und kommt einem kleinen Geheimnis auf die Schliche, warum es damals mit der schönen Elena nicht geklappt hat. Und diesen Zustand will Toto zurechtrücken und fängt an, Elena erneut den Hof zu machen.

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Mi 7. 20:15
Sa 10. 21:15

 

Le miracle de Tekir
Regie: Ruxandra Zenide, Rumänien/CH 2015, OV/d, 90’, ab 14/16

Die unverheiratete Mara ist auf mysteriöse Weise schwanger geworden. Das missfällt den Leuten im kleinen Fischerdorf am Donau-Delta, in dem sie lebt und wo Erde und Wasser, Religion und Aberglauben aufeinandertreffen. Mara muss weggehen und findet schliesslich Arbeit in einem luxuriösen Hotel, wo unfruchtbare Frauen mit dem heiligen, sagenumwobenen Donau-Schlamm behandelt werden. Als sie im Hotel die reiche, exzentrische Städterin Lili kennenlernt, prallen zwei Welten aufeinander: Magie und Macht, Tradition und Moderne. Wird sich Lilis lange gehegter Kinderwunsch erfüllen?  

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Do 8. 20:15 (F/d)
Sa 10. 19:00 (deutsch)
So 11. 20:15 (F/d)

 

Retour chez la mère
Regie: Eric Lavaine, F 2016, 91’, ab 8/10

Die temperamentvolle Jacqueline (Josiane Balasko) geniesst ihr komfortables Leben als Witwe im Ruhestand in einer beschaulichen Stadt in der Provence. Seit vielen Jahren führt die dreifache Mutter eine glückliche Liebesbeziehung mit ihrem Nachbarn Jean, die sie bisher jedoch tunlichst vor ihren Kindern geheim gehalten hat. Als ihre 40-jährige Tochter Stéphanie (Alexandra Lamy) von heute auf morgen Job und Wohnung verliert, nimmt sie Stéphanie natürlich wieder bei sich auf. Allerdings wirbelt das liebe Töchterlein nicht nur gehörig ihren sonst so ruhigen Alltag durcheinander, sondern sie macht es Jacqueline auch noch extrem schwierig, sich weiterhin unbemerkt mit ihrem Liebhaber zu treffen. Da ist reichlich Einfallsreichtum gefragt, um den unangenehmen Fragen ihrer Tochter aus dem Weg zu gehen, aber dennoch kann sie nicht verhindern, dass ihre nächtlichen Eskapaden für wilde Spekulationen und so manch komische Verwechslung sorgen. Als Jacqueline dann auch noch beschliesst, Jean und ihre Kinder bei einem äusserst turbulenten Abendessen endlich miteinander bekannt zu machen, ist das Familienchaos perfekt.

«Retour chez la mère» ist eine wunderbar amüsante Geschichte über den Klassiker aller Generationenkonflikte, den zwischen Mutter und Tochter. Während die sympathischen, mit viel Liebe gezeichneten Figuren von einer komischen Situation in die nächste stolpern, liefert sich das Schauspielerinnen-Duo Lamy-Balasko vor Witz sprühende Wortgefechte, bei denen kein Auge trocken bleibt.

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Fr 9. 20:15

 

Michelle DeFalque & Trio Schilter

Michelle DeFalque mit Urs Senn, Reto Senn, Valentin Kessler
Berg- und Talmusik - Michelle DeFalque , die Stimme  einer Silberdistel. Mit Schilter am Steilhang. Im Wildheu, um nicht in die Weltmusik zu fallen. Spielen ein Neophyten-Programm - Musik die klingt wie: drüsiges Springkraut,  falsche Akazie, Pferdenessel, Giftefeu,  Besenkraut, einjähriges Greiskraut, Götterbaum, kanadische Wasserpest,  brasilianisches Tausendblatt, amerikanischer Stinktierkohl, kaukasische Fetthenne.
Ein genussvoll sinnbetörender, invasiver Beitrag zur musikalischen Vielfalt.
Michelle a Heu, Schilter a heuer, Zusammen am Heurigsten.

 

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Mi 14. 20:15 (deutsch)
Do 15. 20:15 (E/d)
Fr 16. 21:15 (E/d)
Sa 17. 19:00 (deutsch)

 

Me before you – ein ganzes halbes Jahr
Regie: Thea Sharrock, USA 2016, 111’, ab 12/14

Louisa Clark (Emilia Clarke) ist Mitte zwanzig und wohnt noch bei ihren Eltern, einer typischen Arbeiterfamilie, in einer britischen Kleinstadt. Nach dem Verlust ihrer Arbeit in einem kleinen Café läuft ihre Jobsuche nicht gerade erfolgreich, bis sie zu einem Vorstellungsgespräch bei der ansässigen Familie Traynor erscheint. Aus der Not nimmt Louisa den Pflegejob an und muss zu ihrer Überraschung feststellen, dass es sich bei dem Pflegebedürftigen um den Sohn des Hauses handelt.
Gezeichnet von einem schweren Motorradunfall nimmt Will Traynor (Sam Claflin) kaum noch am Leben teil. Unrasiert mit langen Haaren und jeder Menge Zynismus, macht er nicht nur sich selbst das Leben schwer. Will wirkt wie das komplette Gegenteil der aufgeweckten und lebensfrohen Lou. Sie beschliesst, das Beste aus ihrem Job zu machen und Will wieder ein Stück Lebensfreude zurückzugeben. Missglückte Kochversuche, Filme mit Untertiteln und ein Ausflug auf die Pferderennbahn bringen die beiden einander näher.

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Fr 16. 14:00

 

Der grosse Sommer
Regie: Stefan Jäger, CH 2015, deutsch, 98’, ab 8

Der ehemalige Schwingerkönig Anton Sommer (Mathias Gnädinger) lebt zurückgezogen in seiner kleinen Wohnung. Am liebsten vertreibt sich der Rentner seine Zeit mit dem Basteln von Flaschenschiffen. Doch wie soll man sich konzentrieren, wenn man ständig von den Nachbarn gestört wird? Denn der Junge Hiro (Loïc Sho Güntensperger), Enkel der Vermieterin (Monica Gubser), macht ständig Radau. Er träumt davon, ein grosser Sumoringer zu werden, wie sein Vater es war.

Als Hiros Grossmutter unerwartet stirbt, bittet der 10-jährige Junge seinen Nachbarn, ihn nach Japan zu begleiten. Er möchte dieselbe Sumoschule besuchen, auf der auch schon sein Vater ausgebildet wurde. Anton Sommer ist von diesem Vorschlag überhaupt nicht begeistert und weist den Jungen und neuen Besitzer des Hauses zuerst zurück. Als dieser jedoch mit der Kündigung seiner Wohnung droht, willigt der Schwingerkönig schliesslich ein, und so beginnt für die beiden ein grosses Abenteuer.

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Sa 17. 16:30
So 18. 16:30

 

BFG Big Friendly Giant (3D)
Regie: Steven Spielberg, USA 2014, deutsch, 117’, ab 8

Das bezaubernde Märchen The BFG - Big Friendly Giant erzählt die Geschichte einer ganz speziellen Freundschaft: Ein Londoner Waisenmädchen (Ruby Barnhill) lernt eines Tages einen geheimnisvollen Riesen (Oscar-Gewinner Mark Rylance) kennen, der nachts zu später Stunde mit einer Trompete etwas Magisches durch offene Fenster pustet. Als der Riese dabei Sophie bemerkt, nimmt er sie mit ins Land der Träume und Riesen. Aus der anfänglichen Skepsis erwächst schon bald eine enge Freundschaft zwischen den beiden Aussenseitern, denn gemeinsam haben sie ein Ziel: Sie müssen die Königin von England überzeugen, dass böse Riesen existieren, die eine Gefahr für alle bedeuten. Zusammen schmieden sie einen ausgeklügelten Plan, wie sie diese für immer loswerden können.

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Fr 16. 19:00
Sa 17. 21:15
So 18. 20:15

 

The Assassin - Nie yin niang
Regie: Hou Hsiao-Hsien, Thailand/China 2015, OV/d/f, 105', ab 16
China während der Tang-Dynastie im 9. Jahrhundert: Die zehnjährige Generalstochter Nie Yinniang wird von einer Nonne entführt und von dieser dann zur Killerin ausgebildet, welche dann Jahre später mit Martial-Arts-Künsten unbeliebte und korrupte Politiker um die Ecke bringt. Sie ist dabei so erfolgreich, dass man ihr nachsagt, dass sie die beste auf dem Gebiet sei.

Eines Tages erhält Nie (Shu Qi) den Auftrag, ihren Cousin Tian Jian (Chang Chen) umzubringen, welcher über eine der grössten Armeen in China befehligt. Erschwerend kommt noch hinzu, dass Tian und Nie einander zur Heirat versprochen wurden. So kehrt Nie nach 13 Jahren wieder in ihre Heimat zurück und muss sich dabei zwischen Tian und ihrer Ausbilderin entscheiden.

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Do 22. 20:15
Fr 23. 21:15
Sa 24. 19:00

 

Ama-San
Regie: Claudia Varejao, Portugal 2016, OV/d, 90’, ab 14/16

Seit über 2'000 Jahren gibt es in Japan die AMA-SAN - wörtlich: Frauen des Meeres. Es sind ältere, erfahrene Frauen die nach Muscheln, Seeigeln und Perlen tauchen und so ihre Familien ernähren. Die Regisseurin Claudia Varejao portraitiert eine Gruppe dieser charakterstarken Frauen zwischen ihrer anspruchsvollen Arbeit im Meer, ihren Familien und einem modernen japanischen Alltag.

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Fr 23. 19:00
Sa 24. 21:15
So 25. 20:15

 

El olivio
Regie: Iciar Bollain, Spanien 2016, OV/d, 100’. ab 10/14

Alma gehört zu einer Familie, die seit Generationen eine Oliven-Plantagebewirtschaftet. Die rebellische junge Spanierin hat ein inniges Verhältnis zu ihrem Grossvater. Doch dieser spricht nicht mehr - seit seine Kinder gegen seinen Willen einen 2000 Jahre alten Olivenbaum verkauft haben. Weil der Grossvater immer schwächer wird, beschliesst Alma, den Baum heimzuholen. Er steht mittlerweile im Bürohaus eines Energie-Unternehmens in Deutschland, das ihn zu Werbezwecken verwendet. Über Social Media sucht Alma Verbündete für ihr Vorhaben. Und sie überredet einen Onkel sowie einen engen Freund, mit ihr per Sattelschlepper nach Deutschland zu fahren - ohne irgendeinen konkreten Plan zu haben...

«El Olvio» ist ein sehr schön inszenierter, herznaher Film über eine jungen Frau, die auszieht, das eigentlich Unmögliche zu versuchen. Geschickt verbindet die spanische Regisseurin Icíar Bollaín eine persönliche Familiengeschichte mit universellen Themen, etwa dem Schutz der Umwelt oder dem Umgang mit der Wahrheit. Die Story stammt - wie schon für Bollaíns letzten Kinoerfolg «También la lluvia» - von Paul Laverty, der auch zahlreiche Drehbücher für Ken Loach verfasst hat. «El Olvio» ist Kino voller wunderbarer tragikomischer Elemente, herausragend gespielt, mit stimmigen Bildern und einem betörenden Soundtrack.  

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Mi 28. 14:45

 

Die Zauberlaterne bringt
Wallace & Gromit

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Mi 28. 20:15
Sa 1. 21:30
So 2. 20:15

 

Acorda Brasil – The Violin Teatcher
Regie: Sergio Machado, Brasilien 2015, Port/d, 103’, ab 12

Laerte ist ein äusserst begabter Violinist, der jedoch bei der Aufnahme an das prestigeträchtige Symphonieorchester von São Paulo an sich selber scheitert. Aus dieser Niederlage heraus wächst in ihm der Wunsch nach Veränderung, und so versucht er seine Liebe für die Musik aber auch seine Disziplin und seine Beharrlichkeit an die Schüler einer öffentlichen Schule weiterzugeben.

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Do 29. 20:15
Sa 1. 19:00

 

Peur de rien
Regie: Danielle Arbid, F/d, 119’, ab 16

Die Neunzigerjahre. Lina, 18 Jahre alt, kommt nach Paris, um hier zu studieren. Ganz auf sich gestellt, ohne Geld und mit ihrem Überlebenswillen als Antrieb, sucht sie, was sie im Libanon nie gefunden hat: Eine gewisse Art von Freiheit. Im lockeren Takt ihrer neuen Begegnungen - sowohl romantischer Art mit Männern als auch mit Freundinnen und Mentorinnen - lernt Lina verschiedene Milieus und Menschen kennen, die sie allesamt prägen werden. Durch deren Ansichtsweisen lernt sie Frankreich besser verstehen und kann darüber hinaus in die innersten Gedanken der Männer schauen.

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Fr 30. 20:15

 

Kinodisco
The Big Lebowski
Regie: Joel & Ethan Coen, USA 1998, E/d, 112’

Alt-Hippie Jeffrey Lebowski vertut sich die Tage mit Bowling, Alkohol und Joints. Plötzlich wird er in eine Entführungsgeschichte hineingezogen, bei welcher es um einen Teppich und viel Geld geht. Schafft es der sonst so faule Lebowski, das geforderte Lösegeld zurückzubringen?

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