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Die 21. Weltfilmtage finden vom Di 1. bis So 6. November 2011 statt. |
Weltfilmtage 2011 |
Archiv 2010 |
Liste der Gönnerinnen und GönnerB&B |
Dienstag 1.11.
Mittwoch 2.11. Donnerstag 3.11. |
Freitag 4.11. Samstag 5.11. Sonntag 6.11. |
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Di 1.11. 17:30
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Er gibt sowohl den ausschliesslich männlichen Insassen wie auch den Angestellten Raum, er ist ein objektiver Beobachter und stets respektvoll gegenüber den Protagonisten. Er verzichtet auf eine explizite Stellungnahme und lässt die Bilder für sich sprechen: ein Angestellter, der über Dutzende von Monitoren die Räume überwacht, die Leibesvisitation, der sich die Männer vor ihrer Ausschaffung unterziehen müssen, oder die kurzen und emotionalen Besuche von Familienangehörigen. In solch starken Bildern wird immer wieder gezeigt, wie diese Menschen unter menschenunwürdigen Umständen leben müssen. Im Anschluss an die Aufführung gibt es ein Filmgespräch mit Kitima Pitchou, einem der Protagonisten. Moderation: Daniel von Aarburg.
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Di 1.11. 20:00 |
Film zum Bereich Mikrokredite
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Di 1.11. 22:00 |
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Mi 2.11. 13:45 |
L’autre coté du monde
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Mi 2.11. 15:45 |
Zauberlaterne «Soul Boy» ist das Spielfilmdebüt der kenianisch-ghanaischen Regisseurin Hawa Essuman, das Drehbuch stammt von dem kenianischen Autor Billy Kahora. «Soul Boy» ist ein lebensfroher Film aus einer Welt, die gleichzeitig von Glaube, Aufgeklärtheit und Magie durchtränkt ist. Mit seinen ruhigen Totalen und den schnellen Kamerafahrten und dem Verweilen auf ernsten Gesichtern trägt der Film eine eigene Handschrift. Abila lebt mit seinen Eltern in Kibera, einem riesigen Slum in Nairobi. Eines Morgens findet er seinen Vater zusammengekauert und wie von Sinnen vor. Der Vater stammelt, eine Frau habe ihm seine Seele gestohlen. Abila will seinen Vater retten. Unterstützt von seiner Freundin Shiku macht er sich auf den Weg zur Nyawawa, einer mysteriösen Geisterfrau, die seinem Vater die Seele gestohlen haben soll. Sie stellt Abila sieben Aufgaben, die er bis zum nächsten Morgen bewältigen muss, um seinen Vater zu retten. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Wie immer bei der Zauberlaterne wird vor der Vorführung ein kleiner unterhaltsames Theaterstück mit Bezug zum Film gespielt. – Eine Entdeckung für die ganze Familie. |
Mi 2.11. 17:30 bis ca. 21:15 |
17. Filmtage Nord/Süd Programm Eine Veranstaltung von: www.filmeeinewelt.ch , www.globaleducation.ch , www.kinothusis.ch
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Mi 2.11. 17:40 |
17. Filmtage Nord/Süd Thema Globalisierung und Migration
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Mi 2.11. 18:45 |
17. Filmtage Nord/Süd Thema Kinder haben Rechte |
Mi 2.11. 19:10 anschl. Pause |
17. Filmtage Nord/Süd Thema Fair – unfair: Welthandel
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Mi 2.11. 20:15 |
17. Filmtage Nord/Süd Thema 50 Jahre Entwicklungszusammenarbeit |
Mi 2.11. 20:35 |
17. Filmtage Nord/Süd Thema Medien verändern die Welt
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Mi 2.11. 21:20 |
También la lluvia
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Do 3.11. 10:00 |
Waste Land Wer hier ohne Prostitution oder kriminelle Geschäfte überleben will, dem bleibt nichts anderes übrig, als tagtäglich seinen Lebensunterhalt mit dem Durchwühlen von Müll zu sichern. Diesen "Müllpflückern", auch "Catadores" genannt, will Muniz einen Weg aus dem Abfall ebnen. In einem dreijährigen Projekt möchte er zusammen mit den Catadores ein Kehricht-Kunstwerk erschaffen, das die ganze Welt auf den Jardim Gramacho blicken lässt.
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Do 3.11. 13:30 |
Sira – Songs of the Crescent Moon
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Do 3.11. 15:45 |
Mein Haus stand in Sulukule
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Do 3.11. 18:15 |
Kahlschlag
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Do 3.11. 19:45 |
La source des femmes
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Do 3.11. 22:10 |
Havanna mi amor
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Do 3.11. 23:40 |
Rio Sonata
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Fr 4.11. 9:30 |
Srebrenica 360°
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Fr 4.11. 10:40 |
Im Anschluss an die Aufführung gibt es ein kurzes Filmgespräch mit Anita Blumer, moderiert von Flurina Badel.
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Fr 4.11. 12:15 |
La nostalgia de la luz In keinem anderen Film hat Patricio Guzmán ein grösseres Mass an Allgemeingültigkeit erreicht als in «La nostalgia de la luz». Während die Astronomen in den Himmel blicken, suchen viele Frauen nach Überresten ihrer Liebsten, welche der Militärdiktatur in Chile zum Opfer fielen. Die Schergen von Augusto Pinochet vergruben die Leichen in der Wüste, und in einigen Fällen gruben sie sie wieder aus, um sie anderswo zu platzieren, sodass man sie niemals finden konnte. Obwohl es ein Ding der Unmöglichkeit scheint, etwas in dieser riesigen Wüste zu finden, geben die Frauen aber nicht auf.
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Fr 4.11. 14:00 |
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Fr 4.11. 20:15 |
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Fr 4.11. 22:05 |
Bachir gibt sich ein und wird den Kindern eine Stütze - gleichzeitig sind die Kinder für ihn selbst eine Hilfe, denn auch er hat einen schrecklichen Schicksalsschlag zu verarbeiten. Doch über Bachir hängt ein Damoklesschwert: Als politischer Flüchtling ist sein Verfahren immer noch hängig. Wird es abgelehnt, kann Bachir von einem Tag auf den anderen abgeschoben werden.
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Fr 4.11. 23:45 |
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Sa 5.11. 11:00 |
«Life, Above All» ist eine universelle Geschichte über Solidarität, Mut und Hoffnung. In eindrücklichen Bildern erzählt der aus der Kap-Republik stammende Regisseur Oliver Schmitz nicht nur von einer bewegenden Mutter-Tochter-Beziehung, sondern spiegelt auch schnörkellos das moderne Südafrika: lebendig, vielschichtig und voller Gegensätze.
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Sa 5.11. 13:15 |
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Sa 5.11. 15:00 |
Im Anschluss an die Aufführung gibt es ein Filmgespräch mit dem Regisseur Daniel Sanou Kollo. Moderation: Chasper Pult
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Sa 5.11. 17:45 |
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Sa 5.11. 19:15 |
Chinas erste Darsteller- und Handwerkergarde tritt auf in diesem Familien- und Katastrophendrama, in dem am Beispiel einer zerrissenen Familie und der Geschichte ihrer versprengten Mitglieder auch die Entwicklung Chinas zur modernen Gesellschaft reflektiert wird. Die Katastrophe selbst spielt dabei nur eine Nebenrolle, vielmehr geht es um Wege, aus einer solchen stark hervorzugehen.
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Sa 5,11, 21:35 |
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Sa 5.11. 23:15 |
Mama Africa
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So 6.11. 9:30 |
Im Anschluss an die Aufführung gibt es ein Filmgespräch mit Ulie Gaulke. Moderation: Sabine Gisiger
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So 6.11. 12:15 |
Der Film wurde weltweit mit mehr als 20 Preisen ausgezeichnet.
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So 6.11. 14:15 |
Im Anschluss an den Film gibt es ein Filmgespräch mit dem Regisseur, Jan van den Berg, und einer Protganonistin, der Inuitfrau Pipaluk Knudsen-Ostermann. Das Gespräch wird moderiert von Andreas Schriber.
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So 6.11. 16:45 |
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So 6.11. 18:45 |
Regisseur Carillo nutzt die Stimmen und Zeichnungen der vertriebenen Kinder als Grundlage für seinen Film. Kraftvoll und überzeugend, mit Momenten der Zärtlichkeit und Freude, bearbeitet Carrillo die authentischen Zeugnissen dieser Kinder.
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So 6.11. 20:15 |
Cirkus Columbia |
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Kinobeiz Welten auf dem Teller Öffnungszeiten |
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Kinderhütedienst «Hüeti» Öffnungszeiten 09.00 bis 18.45 |
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